EUHA Entwickler-Gespräche: 10 Jahre Instant Fit CIC – Erfahrungen aus der Entwicklung, Kristina Hunger, Ilse Ramirez

Shownotes

Vor zehn Jahren hat Signia mit Silk ein völlig neues Konzept für diskrete Hörgeräte vorgestellt: Instant Fit CICs, die ohne Abformung direkt angepasst werden können – und dabei Komfort, Klangqualität und Diskretion vereinen. Silk hat sich seitdem als eine der beliebtesten Lösungen für Kund:innen etabliert, die eine schnelle, unauffällige und dennoch leistungsstarke Versorgung wünschen.

Doch was steckt hinter einem Jahrzehnt Entwicklung? Wie hat sich Silk weiterentwickelt, welche audiologischen Herausforderungen mussten gelöst werden – und was haben die Entwicklerinnen aus der Praxis gelernt?

Im Gespräch mit Ilse Ramirez und Kristina Hunger werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Audiologie und Produktentwicklung – und sprechen über Learnings, Innovationen und die Zukunft von Silk.

Dies ist Episode 6 der Interview-Reihe, die mit Entwicklerinnen und Entwicklern zum Thema Hörgeräte, digitale Services und Designs geführt wurde.

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Transkript anzeigen

00:00:02:

00:00:04: Menschen hören Technik, der Podcast über die Welt des Hörungs.

00:00:15: Ich kriege Daumen hoch und damit Hallo und herzlich willkommen zu unserem Euer TV-Programm das heute ganz im Zeichen des INSIO Chargingo CSCX steht es den kleinsten maßgefertigten Emo Gerät dass wieder aufladbar ist!

00:00:28: Und wir kommen jetzt so einem sehr spannenden Thema denn das Gerät was wir in der maß gefertigten Variante Auf den Markt gebracht haben hat natürlich eine kleine Vorgeschichte und wir haben gleich zwei sehr spannende Personen da, die uns etwas dazu erzählen können wie wir kleinstmögliche Diskretion wieder auflappbar gemacht haben ursprünglich in der Batterie Variante.

00:00:49: Und wir sprechen hier von fast zehn Jahren Silk Instant Fits CSC mit denen sich diese beiden Personen beschäftigen denn vor Fast zehn Jahre hat sich ihr Siegenjahr mit SILK ein völlig neues Konzept für Diskrete-Hörgeräte vorgestellt, nämlich Instinctive CICs die ohne Abformung direkt angepasst werden können und dabei Komfort, Klangqualität und Diskretion miteinander vereinen.

00:01:11: SILC hat sich seitdem als eine der beliebtesten Lösungen für Kundinnen etabliert, die eine schnelle unauffällige und dennoch leistungsstarke Versorgung wünschen.

00:01:19: Doch was steckt hinter diesen zehn Jahren Entwicklung?

00:01:21: Wie hat sich SILQ weiterentwickelt?

00:01:23: Welche audiologischen Herausforderungen müssten gelöst werden?

00:01:26: Und was haben die Entwicklerinnen aus der Praxis gelernt?

00:01:29: und dazu begrüße ich zwei sehr schöne, spannende GesprächspartnerInnen hier bei mir zu haben.

00:01:34: Aus der Entwicklung, die sich mit dem Thema beschäftigt haben, Christina Hunger und Ilse Ramirez beide aus dem Sound & Audiology Team.

00:01:40: und wenn wir sagen zehn Jahre Silk geht es ja vor allem auch um die Entwicklung, mit der ihr euch da tatsächlich seit zehn Jahren beschäftigt.

00:01:47: Man muss fairerweise sagen das Silk ist jetzt fast zehn Jahre alt in zwanzig sechzehnt.

00:01:51: Das haben wir Vorab besprochen.

00:01:53: wurde es offiziell dann gelanscht, aber ihr beschäftigt euch jetzt schon seit einer Dekale mit.

00:01:57: Schön dass ihr da seid!

00:01:58: Hallo!

00:01:59: Danke schön!

00:02:00: Erzählt doch mal ganz kurz.

00:02:01: ich würde gerne vielleicht mit dir anfangen wer bist du?

00:02:04: Wie lang bist du schon bei uns?

00:02:05: und ja wie hast du dich mit dem Thema...wie bist denn das Thema Hörgeräte reingekommen?

00:02:10: Ja natürlich gerne erzähle ich dir ein bisschen was dazu.

00:02:13: also ich bin Christina Hunger und ich bin ausgebildete Hörgärätakustikerin Also habe da so ein bisschen

00:02:20: vom Fach

00:02:21: sozusagen genau und hab danach aber den Weg ins Studium gefunden.

00:02:25: Hab mein Master in Oldenburg gemacht, in Hörtechnik und Audiologie.

00:02:30: Und bin schon während meines Studiums immer mal wieder mit der Firma in Kontakt gekommen, habe hier als Werkstudentin gearbeitet war auch für meine Bachelorarbeit in Singapur Und bin dann nach meinem Master, habe ich Glück gehabt und hab direkt eine Stelle in der Audiologie ergattern können.

00:02:45: Ich bin seitdem als Ingenieurin für Audiologie angestellt gewesen... ...und habe jetzt seit ungefähr anderthalb Jahren eine Teamlead-Position und leite jetzt das Produksteam bei uns im Sound & Audiology Bereich halt in der R&D genau hier in Erlangen.

00:03:02: Du hast glaube ich im Vorgespräch erzählt du bist jetzt tatsächlich auch schon seit zehn Jahren jetzt?

00:03:06: Genau, ich hatte Anfang des Jahres mein zehnjähriges.

00:03:09: Das sind Glückwunsch zum Jubiläum!

00:03:11: Danke,

00:03:11: danke!

00:03:12: Genau und das heißt, ich habe mich auch lange mit dem ZILB beschäftigt tatsächlich und es war sozusagen ins der ersten Geräte an denen ich mitgearbeitet habe aus audiologischer Sicht also sehr spannend.

00:03:24: Und jetzt hab' ich natürlich in meiner jetzigen Rolle bin Ja, immer noch ein bisschen mit in den Produkten involviert.

00:03:30: Aber mehr auf oberem Level auch viel mehr die Zeitschiene im Blick haben, die Planung und klar man hilft bei hier und da aus wo es halt nötig ist aber ansonsten natürlich auch mit dem Teammanagement besticht.

00:03:43: Natürlich ja!

00:03:44: Und du hast deine Kollegin mitgebracht Ilse erzähl wer bist Du?

00:03:48: wie lange bist Du schon dabei?

00:03:50: Was hat Dich zu den Hörgeräten geführt?

00:03:52: Ne genau so.

00:03:53: mein Name ist Ilse Ramirez.

00:03:55: ich komme aus Mexiko Ich bin telekomikersönsingenieurin.

00:03:59: Das habe ich in Mexiko studiert und ich kam vor neun Jahren nach Deutschland an, um ein Master hier in Audio-Signalverarbeitung zu studieren.

00:04:09: Und da wäre mein Studium als Studentin angefangen in der Firma.

00:04:15: Ich habe eine Praktikum gemacht, meine Masterarbeit geschrieben und das war eine Kombination zwischen Signalverarbeitungen und Diologie.

00:04:24: Die Diologie hat mir sehr gut gefallen!

00:04:26: Und genau, vielleicht das ist nicht die klassische Arbeit für eine Ingenieurin.

00:04:32: Aber das hat mir sehr gut gefallen und zum Glück könnte ich auch bleiben.

00:04:37: Seit sechs Jahren bin ich eine audiologische Ingenieurin.

00:04:41: Ich bin in Christina's Team in der Produktentwicklung.

00:04:44: Was wir machen ist so... ...ich begleite Produkte in den Blickungsfassen aus audiologischer Sicht.

00:04:51: Das heißt Wir kommen nur so, ich komme mich das Test.

00:04:55: Ich teste selber die Geräte und ich organisiere Tests mit Kollegen oder auch mit Probanden um sicher zu sein dass die funktionieren gut, dass sie funktionieren, das klingen gut Sprachverständigkeit usw.

00:05:06: Gut sehr schön!

00:05:08: Und ich bin immer sehr neugierig.

00:05:10: du hast gesagt Du hast als Entwicklungsingenieur angefangen und dann bist hier glaube ich ins Southern Signal verabendet.

00:05:14: habe ich es richtig verstanden reingekommen und da in der Audi Logie und desgesagt das war ein spannendes Feld fragen euch beide Für dich nämlich die Ausbildung, die Hörakustik.

00:05:22: Was war so dieser ursprüngliche Moment wo ihr gesagt habt?

00:05:25: Da möchte ich reingehen!

00:05:26: Also was war es bei dir?

00:05:27: das ist... Das ist die Audiologie des Soundenfittings.

00:05:29: Was hat Dich daran gereizt?

00:05:30: Bei mir werden meine Masterarbeit... Ich habe angefangen Studien oder ich hab eine Studie gemacht mit meiner damals Betreuerin und da habe ich mit Probanden gearbeitet und auch mit... Und das war sehr schön.

00:05:45: Das hat mich ja sehr gut gefallen und ich finde es auch.

00:05:49: Man kann direkt sehen, ein Ergebnis von der Arbeit.

00:05:53: Wenn die Proanen kommen und wenn sie sagen oh das klingt schon, das hilft mir um besser zu hören und besser zu verstehen.

00:06:00: Das ist wirklich sehr schön!

00:06:03: Und da habe ich gesagt dass gefällt mir sehr.

00:06:07: Ja

00:06:08: durch diese Frage muss bei immer mehr jeder weil ich immer ganz neugierig bin.

00:06:10: Weil die Hörakustik ist ja schon so einen Beruf bei dem glaube ich viele Menschen gar nicht wissen, dass es erstes mehr gibt.

00:06:16: Weil das scheint ja irgendwie höher geredet zu gehen.

00:06:18: aber wer kümmert sich da drum?

00:06:19: Wie was bei dir also die das gesagt hast du aus der ursprünglich die Hörakustik dann ja gearbeitet gemacht.

00:06:26: Ich habe meinen Abi gemacht und ich hab nebenbei an einer Tankstelle getoppt hatte eine Freundin dort die selber Akustikerin war oder das gelernt hat und dann für das Studium auch nach Oldenburg gegangen ist er mir davon erzählt hat bin ein bisschen davon erzählt den Job so ausmacht, dass es halt schon mit Leuten ist.

00:06:45: Dass das aber auch ein Handwerk ist und man auch was Handwerkliches machen kann, was man schaffen kann.

00:06:50: Und dann bin ich mal mit ihr in den Laden wo sie auch gelernt hat und hab mich da vorgestellt, habe dann da auch mal ein paar Tage einfach mal Praktikum gemacht und mir hat das total gut gefallen und hab dann für mich wirklich schon gesagt gehabt okay, ich schau mal ob mir das ausreicht, dass ich sage ich mache nur die Ausbildung oder ich mach nachher ein Meister hinterher oder aber ich gehe dann den ähnlichen Weg und geh dann halt auch zum Studieren, weil in Deutschland wir hatten Oldenburg und Lübeck wo man ganze studieren konnte.

00:07:16: Und in Lübek brauchte man ja sogar die Ausbildung vorher um überhaupt dort studieren zu können.

00:07:20: Deswegen habe ich gesagt der Weg ist dann offen und ich hab immer mehr gemerkt in der Ausbildung Ich möchte noch mehr wissen.

00:07:27: Ich möchte doch mehr wissen wo das herkommt und so.

00:07:32: Im Studium habe ich wiederum gemerkt, also am besten gefallen mir doch die Hörgeräte als Bereich und deswegen wollte ich wieder in den Bereich der Höreräte weil einfach dieses.

00:07:39: Den Menschen ja ist einmal eine schönere Lebensqualität zu geben mit dem was wir machen mit dem hier entwickeln und das Ganze noch besser zumachen war für mich halt einfach so ein wunderbarer quasi

00:07:52: zur Quelle zu gehen da wo man diesen Einfluss auch damals auch beeinflussen

00:07:57: oder hat es die ganze Zeit extrem geholfen dass ich auch Akustiker bin.

00:08:01: Also an so vielen Stellen eigentlich in der Entwicklung ist das wahnsinnig wertvoll.

00:08:05: Cool

00:08:05: und da kommen wir nämlich gleich zur Entwicklung.

00:08:08: Wir haben jetzt ja das Thema Instinfit-Geräte und du hast es ja schon gesagt, ich beschäftige euch sehr lange damit.

00:08:15: Du gehst bald zehn Jahre mit deinem Jubiläum.

00:08:18: Vielleicht bevor wir auf das einigere Produkt gleich unter die Produkte, die wir als Lösung anbieten zu sprechen kommen.

00:08:23: wie ist denn so generell die Geschichte der Instinfittgeräte?

00:08:26: Wenn man da mal einen kleinen Abriss macht, ist das tatsächlich etwas was es seit zehn Jahren gibt?

00:08:31: Wie kamen das dazu dass wir jetzt mit Instinfid Geräten auf dem Markt unterwegs sind?

00:08:38: Ich habe mir sagen lassen, dass natürlich die Idee des Instant Fits gar nicht so neu war.

00:08:43: Dass natürlich jeder Hersteller sich wahrscheinlich gedacht hat.

00:08:45: irgendwie muss ich doch vielleicht auch einen Instant Fit IDO machen können um diesen IDO-Bereich oder dieses IDO Geschäft zu vereinfachen.

00:08:57: Aber was gab es da für Lösungen?

00:09:00: Zum Beispiel das Quicks Gerät, damals von Audioservice.

00:09:04: Was aber ja nicht als eine Lösung für einen ganzen Tag gesehen war.

00:09:08: Das Quicks-Gerät vom Audioservice und die Leute, die sich noch daran erinnern.

00:09:11: Da ging es darum im Laden vielleicht schon mal festzustellen.

00:09:14: Die waren mit den normalen Domes, also einem Double Dome oder einem offenen Dom ins Ohr einsetzbar.

00:09:20: Und man wollte gucken passt in dieses Ohr ein... eine Ideotechnik rein, könnte ich demjenigen einen CIC zum Beispiel anpassen.

00:09:29: Und das war aber nicht für den ganzen Tag Tragen eigentlich ausgelegt.

00:09:33: Also es war mehr wirklich für diese Ausprobe ausgelegt wurde mir so auch erzählt.

00:09:38: und dann gab es ja bei uns das Eclipse Das Deep Fit CIC mit den Schaumstoffdoms.

00:09:47: Das waren also sogenannte Foam Domes.

00:09:50: Das hat sich wohl aber auch nicht durchgesetzt.

00:09:52: Gerade diese Formdoms, also die Schaumstoff-Domes waren wohl nicht so gut akzeptiert worden.

00:09:57: und dann kam irgendwann die Idee bei uns halt nochmal auf ja wir können ja noch mal schauen ob man nochmal ich sag mal neues Design nochmal das Schalendesign überarbeiten neue Funktionen mit reinnehmen noch mal ein anderes Anpassstück sozusagen nochmal einen anderen Sleeve nehmen, um den Komfort einfach noch zu verbessern und weg von den normalen Domes zu gehen.

00:10:19: Und in dieser Kombination haben wir halt dann überlegt was kann man machen?

00:10:24: So kam es dann irgendwie dazu!

00:10:27: Wir sind da die Bereiche jetzt bei euch beiden aufgeteilt.

00:10:30: Kümmert ihr euch beide um den gleichen Bereich, beim Instant Fit?

00:10:33: Oder hat jetzt einer jeder von euch gut wie jetzt als Teamlied ja eher die andere auszutörende Positionen?

00:10:38: Aber wenn wir uns operative noch mal zurückgehen.

00:10:39: gibt es da so bestimmte Bereiche wo ihr sagt habe ich jetzt eher den Hut für auf?

00:10:44: Also bei uns war's tatsächlich so Ich hab mich erst um die.

00:10:47: also ich war vor allem im ersten und dem zweiten noch stark involviert.

00:10:51: Bin dann zwischendrin auch in Elternzeit gewesen.

00:10:55: Ja

00:10:56: Du bist dann eher das für's dritte und vierte.

00:10:58: Genau,

00:10:59: ja!

00:11:00: Dritte-und viertes

00:11:00: Silk.

00:11:01: Also Silk genau.

00:11:02: wir haben das Silk TX Dann haben wir das NX Und das XX

00:11:06: und IX

00:11:07: Das letzte, genau.

00:11:09: Und normalerweise Christina bevor ihre Elternzeit sicher sich vor allem um Ideos gekommen und danach kam ich als Vertretung von ihrer Elternzeit und dann habe ich mich meistens auch mit Ideos gearbeitet.

00:11:24: jetzt in der letzten Zeit Ich arbeite auch ein bisschen mehr mit Ricks.

00:11:27: So jetzt

00:11:28: mache ich weiter,

00:11:30: aber ich glaube wir weiter haben ein bisschen eher Erfahrung vor allem mit Ideos und das heißt Instant Feeds oder auch...

00:11:39: Und dann ist es aber so, dass wir nicht in bestimmten Bereiche davon übernehmen.

00:11:42: Sondern wir sitzen wirklich von Anfang an vom ersten Kickoff-Meeting mit in der Produktentwicklung mit allen Leuten die sich um die Hardware kümmern und schauen uns an was wird da drin verbaut?

00:11:53: Dann bis zum Ende bis zum HardwareDR drei sozusagen zu den letzten Mal von unserer Seite

00:12:03: auch.

00:12:07: Das kriegen wir auch und da arbeiten wir weiter.

00:12:11: Das heißt also es ist nicht eine Aufteilung, sondern wirklich derjenige, der dann für das Produkt zuständig ist.

00:12:16: Da kümmert sich dann auch um alles was von der Audiologie Seite anfällt oder wenn nötig holen wir natürlich unsere Kollegen ins Boot aus den anderen Abteilungen oder die Feature Optimierer für bestimmte Sachen.

00:12:29: Wenn wir mal zurückspulen jetzt hast du gerade so schön erzählt es ging mit diesem Kick Off los.

00:12:34: wie geht denn das?

00:12:36: Wo startet man?

00:12:37: Also es gibt ja anscheinend diese Idee, man möchte eine diskrete Lösung haben.

00:12:41: Jetzt trommelt man wahrscheinlich Teams zusammen und wie geht das dann schon statt, dass man am Ende auch auf diese Lösung kommt.

00:12:47: also wer sitzt da alles dabei?

00:12:48: in welche Idee hatte man wenn wir jetzt mal ganz konkret das Silk jetzt nehmen für Signia, Silk PX soweit ihr in dem Prozess involviert seid oder eben darüber erzählen könnt wie es war Wie ging das denn los?

00:13:00: so fängt man an.

00:13:06: Das sind schon sehr viele Leute moldiert, also ganz viele.

00:13:09: Also es sind schon größere Meetings.

00:13:11: wir haben unter anderem sehr viel Kontakt und ich nehme jetzt mal nur die Leute mit denen wir sehr viel im Kontakt sind vor allem am Anfang der Entwicklung mit den Leuten von Mechanical Design.

00:13:21: Also klar wird vorher über die Bauteile gesprochen als ihr geguckt.

00:13:24: Es werden eventuell auch Bauteilen vermessen geguckt.

00:13:27: wie sind die akustisch?

00:13:29: können wir sie gut verwenden?

00:13:31: ja sind die sozusagen gut geeignet für das Produkt, sind sie auch von der Größe passen zum Beispiel.

00:13:36: Dann wird das Ganze modelliert natürlich irgendwann.

00:13:40: und dass dann machen die Mechanical Designer und mit denen sind wir stark im Kontakt gerade wenn es um die Passform geht.

00:13:45: mit den beraten wir uns sehr viel.

00:13:47: es wird immer wieder gibt neue iterationen und später sind wir dann aber auch natürlich mit den anderen abteilungen mehr in verbindung.

00:13:55: das ist alles kollegen sein die elektroakustik nur als beispiel jetzt mal, mit denen wir da natürlich auf die ganzen kurven schauen.

00:14:03: was sie akustischen parameter angeht

00:14:06: ja viele modelle werden vorhin vom jürgen diesler gehört der product manager für die customs.

00:14:13: Wie viele also?

00:14:13: iteration muss man vielleicht ganz kurz erklären.

00:14:15: Also man entwickelt immer so Stück für Stück, man baut erst mal und guckt wie funktioniert es?

00:14:20: Und was muss man verbessern?

00:14:21: wenn jetzt wieder weiter so versteht man ja iteration so quasi stück für stück.

00:14:25: Wie viele kann man das vielleicht sagen?

00:14:27: Modelle gab's am Anfang von preisbett wo man gesagt hat okay ganz grob dass man so ein gefühl mehr dafür bekommt damit die zuschauende mal so ein Gefühl dafür bekommen.

00:14:38: Das ist ja wahrscheinlich nicht so diese fortilösung die man ja hat sondern

00:14:43: Ich war nicht bei SILKX, ich weiß dass es viele viele bei dem ersten Insta-Fit,

00:14:49: so das

00:14:50: war bei Silk.

00:14:51: Ich habe gehört oder?

00:14:54: Es gab viele oder das erste Design, internen Design... Es war nicht so komfortabel.

00:14:59: und danach, wir kriegen normalerweise diese Design.

00:15:02: Die Kollegen von Mechanical Design drucken das zum Beispiel ein... Wir nennen es einen Domi, so ist es ein Plastikteil nur, also es ist kein Gerät, es ist nur aus Plastik.

00:15:10: Und da können wir schon einen Slip einsetzen bei den internen Probandentesten.

00:15:15: Ja!

00:15:16: Und dann wir recherchieren wie komfortibel das ist und mit diesem Feedback geben wir an den Kollegen vom Mechanical design und dann machen sie ein neues Entwurf.

00:15:28: Und so, das ist eine Interaktion und dann geht es weiter, weiter, aber ich denke normalerweise bei einem Projekt vielleicht sieben-acht Interaktionen mindestens, aber

00:15:38: das ist eher so was wir jetzt so haben ... waren doch deutlich näher.

00:15:43: Das kann ich wirklich nicht mehr erzählen, also wir haben ein paar Samples... Ich

00:15:47: wollte sagen ihr habt ja was mitgebracht vielleicht kann man das mal in die Kamera halten?

00:15:51: Genau!

00:15:51: Also tatsächlich haben wir hier einfach mal... Ihr

00:15:54: seht es gleich auf dem Bildschirm da ihr braucht nur auf den Bildschimm gucken und jetzt gehen wir mal in Die Kamera.

00:15:58: drei genau die summen jetzt mal rein und du kannst für dich aber nur im Bildschirm gucken

00:16:03: Damit du

00:16:03: siehst, was die Zuschauerinnen und Zuschauer sehen.

00:16:06: Genau wir haben hier oben einfach nur mal so ein paar Dummies mitgebracht.

00:16:09: ich kann es vielleicht sogar auch einfach mal rausnehmen.

00:16:12: das ist jetzt eines was ein bisschen durchsichtig ist das ist ein anderes Material Das ist einfach.

00:16:16: da war damals der Balls baut sozusagen das Ansatzstück wo dann der Klicks lief draufgesetzt worden ist Auch extra eingeklebt wurden damit wir das natürlich dementsprechend auch nutzen konnten dass wir unsere Domes auch wirklich draufsetzen konnten ohne dass sie im Ohr blieben.

00:16:30: bei den internen Bei den internen Tests ist das nicht passiert.

00:16:35: Hier haben wir jetzt ein neueres Modell davon, wo wir zum Beispiel das andere Ansatzstück haben und was wir mit unseren jetzigen.

00:16:43: Ja, es lief's einfach nutzen.

00:16:45: Genau wo die dann drauf bleiben und wo wir dann einfach ja verschiedenste Version drucken.

00:16:50: genau das andere was wir hier mitgebracht haben sind die verschiedenen Versionen von den Geräten.

00:16:55: Wir haben mir das quicks gerät dass ist damals gab bei audioservice Was auch mit dem mit dem gleichen ansatzstück alt war wie bei unseren domes.

00:17:03: Dann haben wir die verschiedenen anderen wir ham px n x x und e

00:17:08: x

00:17:09: Einfach nur mal Hier als Vergleich mitgebracht und wir haben auch noch ein bisschen was von den Sleeves dabei, falls wir dann nachher nochmal auf das Thema

00:17:16: genauer halten.

00:17:16: Ja, da kommen wir gleich nochmal gerne zu!

00:17:18: Genau ich glaube wir haben es auch nochmal auf dem Bildschirm groß.

00:17:20: vielleicht kann man das nochmal sehen.

00:17:21: also so die Ursprünge hier sieht man das noch mal in der Nahaufnahme jetzt einfach so als festes Bild.

00:17:27: Also es war eben eines der ersten oder das war, das korrekt mich das erste Instinfizierci.

00:17:32: wobei muss ich kurz gucken weil das schon die... Das ist doch schon die X-Technik.

00:17:36: Das waren auch die PX-Techniks.

00:17:37: Nee du hast hier vorne nicht Guck mal, da ist der Ansatz tatsächlich ein bisschen anders hier in dem Bereich.

00:17:45: Das haben wir da noch nicht.

00:17:47: Da sieht das noch so aus wie hier und dementsprechend müsste das noch das PX sein.

00:17:52: außerdem die Farbe des Leaves ist weiß und die haben wir ja dann nachher verändert

00:17:59: und wurden

00:18:01: ja danach her noch angepasst weil wir noch was zugefügt haben und da sind wir auf die Graufarbe gegangen.

00:18:07: Und da wollen wir gleich noch ein, zwei Fragen.

00:18:09: natürlich zu.

00:18:10: Wenn wir nochmal auf die Präsentation gehen genau so sieht das eben heute aus.

00:18:14: Der wiederauf und jetzt durch die Generation der Geräte jetzt durch und jetzt endlich dann auch mit Akku.

00:18:21: So haben es vor zwei Jahren vorgestellt.

00:18:24: Da kommen wir dem Ziel, sind wir damit komplett nahe gekommen Diskretion und vor allem einfache Handhabung zu vereinen.

00:18:30: Da wärme nämlich glaube ich bei meiner nächsten Frage was ja eben sehr spannend ist und ich habe das gerade eben schon ausführlich schon darüber erzählt.

00:18:42: Wenn man jetzt sagt, Diskretion ist ja das eine Ziel – man hat viele Ideen bzw.

00:18:47: viele Muster schon, man verwirft auch vieles wieder bis man dann irgendwann das Projekt hat!

00:18:53: Was ist denn das Schwierigste gewesen?

00:18:55: Also ich hab' für mich rausgehört so ein bisschen mitgenommen.

00:18:58: Diskretation ist das Eine.

00:19:00: Man möchte eine möglichst discrete Lösung haben sie soll aber Instant Fit sein.

00:19:06: Vielleicht zu der Bedeutung, was heißt denn Instant Fit?

00:19:09: Geht es da mehr drum?

00:19:10: Es soll möglichst für viele Menschen passen.

00:19:12: Ist es hauptsächlich, es soll komfortabel sein oder sagt man ist es so klein wie möglich?

00:19:17: also wo ist die größte Herausforderung dieses Ziels zu erreichen um instant fit zu sein?

00:19:24: Also ich glaube das ist eine Kombination aus allem.

00:19:28: zum einen der Komfort der uns wahnsinnig wichtig war gerade speziell auch aus audiologischer Sicht.

00:19:36: Wenn ich das Gerät nicht in das Ohr bringe, bringt es mir auch nichts.

00:19:38: Dass es nachher gut klingt wenn es nicht im Ohr ist und einfach unkomfortabel ist.

00:19:43: Das heißt der erste große Punkt ist natürlich dass es komfortabel im Ohhr ist, dass es vielen Leuten ins Ohr passt wirklich auf.

00:19:50: Das ist ein sehr wichtiger Punkt denke ich Und natürlich auch dass es nicht so sichtbar ist und das ist einfach sehr klein.

00:19:58: Also das sind schon so die wichtigsten.

00:20:00: Natürlich muss es eine bestimmte audiologische Leistung nachher bringen, aber dass ist jetzt speziell für das Instant nicht der wichtigste Punkt.

00:20:10: Ich möchte hinzufügen dabei den Instant-Feeds.

00:20:13: So ich denke der Name sagt auch ein bisschen.

00:20:16: Es sollte schnell für die Akustik sein, das anzupassen dann so Sie können das direkt, also es ist ein im Ohrgeräte, sie direkt schon in dem Lager da im Geschäft haben können und Handpassen nur die Sleeps einsetzen und ich denke, das ist

00:20:33: ein großer Vorteil gegenüber den IDO-Geräten.

00:20:36: Genau!

00:20:37: Jeder Akustiker kennt es.

00:20:39: Man muss erst einen Abtruck nehmen, es muss bestellt werden, es braucht individuelle Masse.

00:20:44: Gefertigt werden und ist es dann ankommt.

00:20:46: Und man möchte wie ihr sie schon sagte ja die leute immer direkt am liebsten mit dem gerät versorgen aus dem Raus schicken können, und das schöne bei den sachen ist natürlich auch wir können mit den domes Ja auch verschiedenste größen abdecken direkt verschiedene belüftung abdeckend.

00:21:02: Man kann wirklich ziemlich schnell auf den hör verlassen und auch auf das ordestkunden reagieren und einfach was anbieten.

00:21:12: Ein Koch soll natürlich nicht immer so seine Geheimzutat verraten, aber vielleicht wenn wir mal trotzdem beleuchten.

00:21:17: Was war denn am Ende das zündende Element bei diesen verschiedenen Mustern?

00:21:21: Wo man gesagt hat, wenn wir es so machen dann wirds funktionieren.

00:21:25: Gab's da so ein Element?

00:21:27: Du hast ein zündendes Element.

00:21:29: Ich weiß nicht!

00:21:29: Wir haben ohne Ende AB-Vergleiche gemacht und haben tatsächlich uns weiter und weiter gearbeitet bis wir einfach von der Passform so waren... Passform mäßig gesehen, bis wir da waren dass wir wirklich gesagt haben also hier haben wirklich fast alle Probanden gesagt das sitzt gut.

00:21:50: Es rutscht nicht aus dem Ohr.

00:21:51: auch ein ganz wichtiger Punkt.

00:21:54: Wir haben tatsächlich ist es immer so ein Ding was ich gemacht habe in der hab ich eingeführt bei uns, dass wir für die Tragetests Süßigkeiten verteilen weil ich möchte dass die Leute kauen Und das war auch ein ganz, ganz wichtiger Punkt tatsächlich.

00:22:09: Wenn ich kauhe, dass das Gerät nicht aus dem Ohr rutscht.

00:22:12: Es wird oft, glaube ich, vernachlässigt.

00:22:14: also auf das natürlich bei so Tragetestzeit wichtig ist und es haben wir seitdem eigentlich immer gemacht, dass wir dann auch gucken, wenn mir die Leute außerdem machen, die Leute dann lieber mit.

00:22:26: Die im Ohr gerettet, sollte dann auch im Ohhr bleiben.

00:22:29: Wenn wir Aktivität machen.

00:22:32: Zum Beispiel wenn wir unsere Interne probanden die ein bisschen springen um zu testen oder Aktivitäten machen.

00:22:41: Super spannende Einblick weil ich glaube das ist ja so steht man in der Alltagstauglichkeit sicher.

00:22:46: nicht nur es muss einfach im Ohrsitzen sondern es muss jetzt dem Alltag gegenüber auch eben robust und Gute Moorsitzen.

00:22:54: Welchen Einfluss hat denn der Dome oder das Sleeve gehabt?

00:22:58: Wir hatten ja früher diese Runddomes, die gibt es ja auch heute noch in der E-Ware, drei Punkt Null und mit Einführung von Silk korrigiert mich gerne wurden eben auch diese neuen Sleeves hervorgestellt.

00:23:09: War das so ein Element dass das so... Also war das wichtig, dass man darauf ging oder hätte man's auch mit dem Runden machen können?

00:23:16: Ich denke das war schon sehr wichtig.

00:23:17: tatsächlich!

00:23:18: Das Quicks für dieses Ja, stimmt.

00:23:22: Hatte zum Beispiel nur diese Rundendoms und mein Eindruck damals war... Und es ist klar man kann sie ja draufsetzen und alles.

00:23:30: aber mein Eindruck ist das mit dem Sleeves einfach komfortabler sitzt.

00:23:34: also ich persönlich hatte immer das Gefühl wenn ich sie mit den anderen Domes drauf hatte Dann hat es eher bei mir angefangen zu kitzeln, als wenn ich das mit dem Sleeves hatte.

00:23:44: Weil die Sleeve viel mehr Berührungsfläche auch im Gehörgang haben.

00:23:50: Mir persönlich haben sie einfach auch viel besser gefallen und ich fand sie angenehmer zu tragen.

00:23:55: Ich finde Sie sitzen dadurch auch sicherer im Ohr.

00:23:58: Also gerade, wenn man sie jetzt mit einem offenen Dome vergleichen würde zum Beispiel.

00:24:04: Der Tulip wird natürlich auch noch...

00:24:07: Für die Akustik geht die Tulpe.

00:24:09: Die Tulpe

00:24:09: Entschuldigung?

00:24:10: Alles gut!

00:24:11: Wird natürlich schon auch drauf gesetzt.

00:24:14: Ist ja auch eine Möglichkeit.

00:24:16: aber ich denke es ist schon ein großer Ausschlaggebender Punkt gewesen das das Gerät erfolgreich geworden ist dass wir diese Sleeves hatten.

00:24:23: Wir haben allerdings gemerkt dass wir mit den ersten Größen, die wir rausgebracht haben.

00:24:30: Da mussten wir da noch ein bisschen nachliefern, weil wir hatten ganz am Anfang SM und L als Größen und haben dann ja nachher die XS noch wieder zugebracht.

00:24:40: Stimmt richtig, ich hände um mich.

00:24:42: Und auf einmal hat es auch bei mir gepasst, um vielleicht zumindest von mir sprechen.

00:24:48: Okay das heißt... Wir haben jetzt gerade kennengelernt, viele Köpfe kommen zusammen überlegen, wie kriegt man Diskretion und Komfort?

00:24:57: Eine breite Masse an Menschen auch damit abgedeckt um diesen Wunsch nach.

00:25:01: Ich kann im ersten Termin einen höhererlebnis auf kleinsten Bauraum mitgeben, damit der Kunde es eben auch nicht sieht das heißt diesem Wunscht nach Diskretionen und einer unsichtbaren Lösung ja auch nachkommen.

00:25:14: Jetzt würden wir natürlich mal dazu kommen.

00:25:16: ihr seid ja eben auch in dem Bereich Sound in Audiology tätig.

00:25:19: Wie stellt man denn bei so einer kleinen Bauform auch sicher, dass das Gerät performt.

00:25:26: Wenn wir es mal so...

00:25:28: Ja also ich denke es ist auch erstmal viel Arbeit zwischen verschiedenen Abteilungen.

00:25:34: So Kristina hat schon erwähnt, wir arbeiten viel mit Mechanikern sein aber wir arbeiten auch mit anderen Kollegen zum Beispiel mit den Kollegen von Signalverarbeitung.

00:25:44: Das sind wir in diesem Fall Das ist mein normaler One-Mick-Rig-Mikrofon.

00:25:49: Wir haben einen lauter Umgebung, um zu schauen ob wir ein besseres Sprachzustand haben.

00:25:56: oder mit den Kollegen von Wireless.

00:25:58: Wir sagen E-Twee Wireless und haben das gut funktioniert.

00:26:03: Wir hatten auch die Kollegen von Elektroakustik.

00:26:07: dass sie Geräte einen richtigen Bagel bringen, genau.

00:26:12: Und auch die technischen Messungen FOG, OSBL-Ninzig und so weiter.

00:26:17: Genau das ist erstmal was wir machen intern.

00:26:20: aber wir gucken uns sozusagen auf der Parameterebene halt alles an, dass wirklich die Parameter alle richtig gesetzt sind damit die Funktionen Funktionieren, wie sie sollen überprüfen das natürlich auch durch Reinhörn.

00:26:35: Also viele dass wir ja auch als Expert Listeners als Expertenhörer wirklich mit unseren Kollegen auch die sehr ein sehr gutes Gehör haben auch nochmal rein hören und schauen funktioniert das so wie wir uns das vorstellen?

00:26:49: Müssen wir eventuell noch mal nacharbeiten dann können wir auf Parameterebene wirklich auch nochmal Sachen verstellen.

00:26:56: wenn das Ganze dann soweit ist Testen wir es nachher dann auch noch in Zusammenhang mit der Software, die läuft ja ganz am Anfang auch noch nicht.

00:27:03: Also die kommt ja erst mit der Zeit wird ja auch, also die ist ja noch nicht vorher verfügbar und... Das muss auch getestet werden, dass das alles zusammen funktioniert.

00:27:12: Und wenn wir dann soweit sind, dass wir relativ sicher sind was wir haben und die Geräte einen bestimmten Stand erreicht haben können wir natürlich nach Sicherstellung, dass sie auch sicher sind und auf das Fitting vernünftig funktioniert mit externen Probanden arbeiten.

00:27:30: eine Probanden-Datenbank hier in Erlangen, die wir nutzen.

00:27:33: Wo wir die Leute anrufen oder schreiben und fragen ob sie reinkommen für Tests mit bei uns?

00:27:39: Und dann machen wir bei uns in den Laborentests wie zum Beispiel Sprachverständlichkeitsmessung im Störgeräusch Wir schicken die Leute aber auch raus mit dem Geräten nach Hause.

00:27:48: Sie dürfen sie zuhause mehr Alltagssituationen testen Oder wir gehen auch mit ihnen raus Gehen in bestimmte Situationen fahren ja laufen durch den Park hier oder fahren auch mal in die Stadt und testen bestimmte Sachen.

00:28:00: Ja, spannend.

00:28:02: Spannend ja!

00:28:03: Da wird man es wirklich auch in der Realität ja mit Puppe

00:28:04: raus,

00:28:05: wie ist eben angenommen.

00:28:06: Genau.

00:28:06: Und dann müssen wir natürlich auch von unserer Seite... Das sind dann ja richtige Studien, die wir dann hier intern machen und die werden wir dann dementsprechend auch aus- und gucken dann ob das alles auch so passt, wie wir das gerne hätten.

00:28:18: Sonst müssen wir halt natürlich was neu machen.

00:28:21: Dann muss man halt nochmal reinmachen.

00:28:23: Du hast gerade, Eze, binaurale on-mic Richtmikrofon erwähnt.

00:28:28: Ich habe es jetzt gerade mal hier herangeworfen, ich glaube wir können das nochmal ganz kurz angucken in dieser Grafik.

00:28:34: also erkläre vielleicht noch einmal ganz kurz wo kommt das binaurale On-mic Richtung Wohnen eigentlich her aus welcher Abteilung?

00:28:41: Hattet ihr da auch mit Einfluss drauf wie's funktioniert?

00:28:44: Also kurz gesagt ein Richtm mikrofon bei einem einen Mikrofon im Ohrgerät ist ja eigentlich technisch nicht möglich ohne weiteres, weil der Vorteil ist immer benutzt den PNR-Effekt.

00:28:56: Wenn wir aber zwei Geräte haben und die ETOI-Antenne ist ja ein wichtiger Bestandteil dafür um dieses Netzwerk an Mikrofonia zu erzeugen.

00:29:05: Erzähl gerne was über das Binaural One-Mickricht-Mikrofon... Also jetzt geht's!

00:29:09: Hier

00:29:10: kommt... Ich kann mal anfangen, machst dann weiter genau.

00:29:15: Also viel kommt da auch aus der Signalverarbeitung tatsächlich.

00:29:19: aber wir haben das Sound & Shitting Team bei uns gehabt.

00:29:22: also wir haben jetzt ein bisschen umstrukturiert die letzte Zeit aber auch da wurde dort viel zugetestet und gemacht.

00:29:29: Wir haben halt den Benefit dass wir diese Übertragungen haben zwischen beiden Geräten durch ETOI und wir dadurch beide Mikrofon-Signale nutzen können und dadurch eine Richtwirkung halt erzeugen können.

00:29:41: Das ist wie gesagt sehr beeindruckend, man sieht das hier auch nochmal.

00:29:44: also im Endeffekt ist es so die Verrechnung von Laufzeiten über beide Seiten aber eben zur Seite gerichtet dass es sich dämpft seitlich und ich glaube wir sehen das hier in der Grafe gerade ganz schön, dass wir eben aber in die Front diesen Richtkegel ja erzeugten können und das erlaubt es eben Menschen noch mal.

00:30:04: Dass jetzt meine Frage kriegt ihr das auch über die Probanden dann auch wiedergespiegelt?

00:30:09: Naja, man kann es ja schon.

00:30:10: Also ich... Es gab jetzt ein White Paper zum INSIO tatsächlich auch in dem Fall und da wurde ja gezeigt tatsächlich in den Messungen das ist glaube ich bis zu sieben DB Verbesserung, Schmerzverbesserung in dieser Situation gegeben hat.

00:30:28: und somit konnte man also eigentlich durch diese Probandenmessungen, also durch Probandentests kann man das dann halt aufsehen wenn wir das gegeneinander testen.

00:30:36: Und

00:30:37: das ist wirklich eine sehr starke Funktion, die von vielen Hörakustikern eben auch ab der Leistungstasse drei, so kann man es ja sagen.

00:30:44: Gerne noch mal diesen kleinen Switch gibt, wenn man dem Kunden sagen möchte hier um nochmal eine Leichtigkeit zu bekommen in komplexen Situationen entscheide ich doch dafür weil dann hat man diese Funktion mit an Bord.

00:30:56: Sehr schön!

00:30:57: Wir haben einen Abriss der Geräte bekommen was die Bauform anging.

00:31:02: wir haben ganz kurz über Funktion gesprochen.

00:31:04: vielleicht wenn ihr mal so den kleinen Abriss jetzt nochmal gebt.

00:31:07: Wie hat sich denn jetzt konkret das Silk über die Jahre verändert?

00:31:11: Sowohl technologisch, wie auch audiologisch.

00:31:12: Also wo wurden Veränderungen vorgenommen um das Gerät tatsächlich nochmal

00:31:17: zu

00:31:18: verbessern?

00:31:19: Sleafs hast du gerade schon genannt aber wiederholt es auch gerne noch mal

00:31:22: bitte.

00:31:22: Genau ich kann einfach nochmal anfangen.

00:31:23: also wir haben ja mit dem Silk PX angefangen.

00:31:26: Mit den... Ja mit den Clicksleeves Das heißt mit diesem Click Adapter drinne das waren diese weißen Sleeves die wir hatten.

00:31:35: Dann sind wir mit dem Enix bekommen.

00:31:38: Das heißt, wir haben die neue Plattform in dieses Gerät reinbekommen und haben das Gerät noch verkleinert.

00:31:44: Das sieht im Ansatzbereich... ich könnte es auch nochmal zeigen.

00:31:47: Gern

00:31:47: noch mal über die Kamera gerne ein bisschen

00:31:50: anders aus.

00:31:50: Ich kann's auch einfach sonst nochmal rausholen.

00:31:53: Wir suchen gerade mal rein.

00:31:56: Kann das auch einen Vergleich vielleicht raushalten?

00:32:00: Wie geht

00:32:01: man das?

00:32:02: Wir probieren zumindest ja

00:32:04: genau.

00:32:05: Ganz durchgehend rote ist halt das PX gewesen und man sieht hier in dem Bereich hat sich das Gerät verändert.

00:32:15: Muss ich es vielleicht vor schwarz vorhalten oder sowas?

00:32:21: Ja, ich glaube da sehen wir uns gut wenn unser Regie gerade die Kamera noch ein bisschen auf Jagd gehen.

00:32:28: Genau

00:32:29: also das eine

00:32:29: doch ein bisschen weiter rechts rüber hätte ich jetzt gesagt Ja, genau da sind

00:32:34: wir doch.

00:32:34: Also man sieht halt die Ansatzstücke.

00:32:36: der vordere Bereich hat sich verändert.

00:32:39: Da sind wir schmaler geworden und es hat sich dann auch von der Bauart verändert.

00:32:43: das ist Design also die Schale auch anders gefertigt wurde Und wir sind im Ganzen noch ungefähr ich sag mal wird gesagt zwanzig Prozent schmal oder kleiner geworden.

00:32:54: in dem Zuge Genau Ich kann das nächste rausholen Dann können wir die Kamera so lassen.

00:33:01: Kamera

00:33:03: kommt wieder.

00:33:04: Ging es weiter mit dem... Also nach dem Enix kam das

00:33:08: X?

00:33:09: Genau, das kam der Silkex.

00:33:11: Mit dem SilkeX haben wir die zweite Version oder die zweite von den Bindeurallem Riff-Mikrofonen.

00:33:18: Da haben wir noch besser gemacht oder versuchten wir noch bessere Sprachverstehen zu machen in gerauscht voller Situationen.

00:33:28: Und letztes Jahr kam Und da haben wir noch einen Trick gemacht, um ein wieder auf Ladbades Gerät zu kommen.

00:33:39: Ich denke das war auch etwas... Das war ein Wunsch auf dem Markt

00:33:44: und... Genau links sehen wir noch das Batteriegerät, auf der rechten Seite.

00:33:48: Jetzt in Kristina's Hand sehen wir das... Die Akku-Variante, die wieder aufladbare Varianten

00:33:53: sind.

00:33:53: Genau so mit der Akku Variante ist es auch praktisch für den Nutzer.

00:33:57: Sie brauchen keine Batterien mehr und diese sehr kleine Batterien das war auch schwierig vielleicht zu tauschen für die Nutzer und jetzt ist einfacher geworden mit dieser tragebaren Ladestation.

00:34:13: Zweiten Variante das habe ich eben vergessen zu sagen haben wir tatsächlich ja dann die neuen Sleeves mit dazu gebracht, heißt die Sleeve wo der XS-Sleeve dabei war.

00:34:22: Den hatten wir da noch ergänzt und später jetzt mit dem Rechargeable Gerät also mit dem wieder aufladbaren Gerät haben wir die ganz neuen Sleaves die Drei Punkt Null, die ihr Wear mit reingebracht, wo wir dann auch nochmal unter anderem auch das Venting also die Belüftung für den ganz kleinen für den XS Sleeved verändert haben Genau, um den noch ein bisschen mehr anzupassen.

00:34:45: An die anderen Größen.

00:34:47: Stark!

00:34:48: Ja und ich kann zumindest aus dem Sales-Bereich berichten wie jetzt aus Orlo-Jugischen Training kriegen das ja mit.

00:34:55: also diese Arbeit die dahinter steckt wo ihr auch maßgeblich mit Einfluss drauf hattet kommt wahnsinnig gut im Markt an.

00:35:03: Das Silk ist eines der erfolgreichsten Geräte glaube ich seit launch Seit es Instinfitgeräte gibt's eigentlich so das Instinfid-Gerät.

00:35:12: Zumindest ich mich jetzt zurück erinnert, dass es auch wirklich als einziges so geschafft hat natürlich.

00:35:17: Gibt es wenn wir mal aus dem Medizinproduktebereich weggehen?

00:35:21: Auch diese Hörverstärker aber auch hier das sind Formen teilweise und die habt ihr schon gesagt man braucht aber doch diesen Nachweis von einer breiter Massen an Menschen, dass ist eben komfortabel ist funktioniert im Alltag und eben auch den audiologischen Ansprüchen natürlich auch gerecht wird.

00:35:38: Ja, sie leicht man dann konkret auf einen Punkt gebracht?

00:35:42: Vielleicht kriegt ihr das ja auch aus den Märkten.

00:35:44: mit welche Zielgruppen oder wer wen adressiert man damit vor allem am meisten?

00:35:49: Kriegt ihr da irgendwelche Rückmeldung zu?

00:35:52: Wir glauben es gibt keine bestimmte Zielgruppe so wir denken um diese Geräte die instanfetz sind für alle.

00:36:00: So ist es ein Druck dass wirklich alle profitieren können.

00:36:03: davon profitieren

00:36:05: Genau.

00:36:05: Also wir denken junge Menschen, Neukunden aber auch erfahrenen Übergeräteträger.

00:36:11: ja.

00:36:12: also es ist wirklich ein ganz breites Spektrum denke ich und Ich denke wichtig dass die Leute vielleicht ein ideo haben möchten oder sein möglichst unsichtbares oder wenig sichtbaeres Gerät Und aber trotzdem eine gute audiologische Leistung und das können wir ihnen hier halt bieten.

00:36:27: stark Ja.

00:36:29: Und wie gesagt, das merken wir auch an dem begeisterten Rückmeldung von den Hörakustikern und Hör-Akustikeren.

00:36:34: Das tatsächlich auch für sehr viele Menschen fokussiert.

00:36:38: Ich schau auf die Zeit!

00:36:39: Wir kommen, Time flies!

00:36:40: Wir kommt tatsächlich schon langsam zum Ende des Interviews.

00:36:43: vielleicht noch eine letzte Frage an euch... Was habt ihr persönlich?

00:36:49: Je nachdem, wie lange ihr jetzt schon für das Zirk dabei seid?

00:36:52: aber was habt ihr für euch persönlich so aus diesen fast zehn Jahren Produktentwicklung gelernt.

00:36:57: Was habt ihr mitgenommen?

00:36:59: Für mich persönlich, so ich war involviert in zwei oder die letzten zwei Projektprojekten und für mich persönlich finde sehr wichtig das Sitback aus dem Markt.

00:37:12: Generell für alle Projekte schauen wir ja was sind die Rückmeldungen auf dem Markt und was können wir verbessern durch das nächste Produkt.

00:37:21: Aber in diesem Fall für ein Instant-Wit, ich finde noch wichtiger Weil wir ein Produkt für alle entwickeln.

00:37:28: Es ist eine Lösung, die alle benutzen können oder so viele Personen bemühtlich und deswegen denke ich es ist sehr wichtig zu hören auf das Fitboxenmarkt und zu schauen wie können wir noch das verbessern um mehr Leute zu erreichen und damit mehr Menschen zufrieden sind.

00:37:50: Das finde ich sehr wichtig.

00:37:53: Also ich persönlich muss sagen, dadurch dass ich auch bei den ersten Sachen dabei war und immer mal wieder... Mich hat erstaunt es selbst wenn wir winzig kleine Sachen ändern an der Schale.

00:38:05: Dass das einen wahnsinnigen eine wahnsinnige Auswirkung auf den Tragekomfort haben kann.

00:38:09: Das heißt manchmal verändert man Sachen nur in Millimeterbereich Und man hat trotzdem eine Auswirkungen oder auch Winkel die leicht verändert werden wo man sagt Das ist extrem, was das ausmachen kann.

00:38:22: Und dass es super wichtig ist einfach an den Stellen immer und immer wieder auch noch mal zu testen und zu gucken passt es wirklich den Leuten gut ins Ohr?

00:38:31: Ist der Tragekomfort genug oder ist er gut genug?

00:38:34: Ja!

00:38:35: Auch dass man nicht nur eine bestimmte Art von Ohr in Betracht sieht, dass man verschiedene Nationalitäten mit reinnimmt, aber auch die verschiedenen Größen mit rein nimmt.

00:38:46: Ich habe ja vorhin schon einmal gesagt... Also nicht nur die kleinen Ohren sind wichtig, wo ich vielleicht Druckstellen sehe.

00:38:52: Sondern auch die großen Ohren muss dann eventuell zu locker sitzt.

00:38:56: Dass es halt eventuell auch ja zu locker ist rausrutscht gerade beim Kaun oder so und das man wie gesagt alles tatsächlich echt danach nochmal testen muss auch wenn man noch so kleine Veränderungen macht.

00:39:08: Das hat mich tatsächlich auch also... Ist mir immer sehr wichtig jetzt und ich glaube dass ist auch immer noch das was wir in dieser Entwicklung jetzt immer wieder machen, dass wir da einen ganz ganz großen Fokus tatsächlich drauf sind setzen.

00:39:21: Vielen vielen danke euch beiden für das Gespräch, für diesen Einblick fast zehn Jahre oder zehn Jahre Instant Fit sowie ihr euch eben damit beschäftigt um damit nach einer Lösung zu entwickeln die eben für eine breite Masse an Menschen passt immer wieder mit kleinen Anpassungen damit es auch für immer mehr Menschen auch funktioniert damit man eben diesem Wunsch nach Diskretion nach guter Hörbarkeit, nach guther Audiologie für eben viele, viele Menschen auf der Welt gerecht wird.

00:39:46: Und von daher vielen, vielen Dank natürlich für euren Einsatz auch an dieser Stelle und viel, vielen dank für dieses Interview und dieses Gespräch das ihr euch zur Verfügung gestellt habt.

00:39:54: Danke schön dass ihr da wart.

00:39:56: Vielen Dank!

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