EUHA Entwickler-Gespräche: Am Rande des Möglichen: Diskret versorgt mit Akku, Jürgen Distler, Produktmanager
Shownotes
Diskretion und Leistung galten in der Hörgeräteentwicklung lange als Zielkonflikt. Mit dem Insio Charge&Go CIC IX wird deutlich, wie sehr sich dieser Anspruch durch technologische Innovation und konsequentes Produktmanagement verändert hat.
Im Zentrum dieser Episode steht der Weg dorthin: die Entwicklung eines maßgefertigten, wiederaufladbaren CIC‑Hörgeräts mit OneMic Directionality, das an den Grenzen des technisch Machbaren operiert.
Welche Herausforderungen entstehen, wenn immer leistungsfähigere Technologie in immer kleinere Bauformen integriert werden soll? Wie werden Anforderungen aus Markt, Forschung und Praxis zusammengeführt? Und welche Rolle spielt das Produktmanagement, wenn es darum geht, aus einer Vision ein serienreifes Produkt zu entwickeln?
Im Gespräch mit Jürgen Distler, Produktmanager für das Insio Charge&Go CIC IX, geht es um Entscheidungsprozesse, technologische Abwägungen und die enge Verzahnung von Entwicklung, User Needs und Innovationsstrategie.
Diese Episode gibt Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen moderner Hörgeräteentwicklung – und zeigt, wie aus komplexen Anforderungen konkrete Lösungen entstehen, die den zukünftigen Standard der Branche mitprägen.
Dies ist Episode 5 der Interview-Reihe, die mit Entwicklerinnen und Entwicklern zum Thema Hörgeräte, digitale Services und Designs geführt wurde.
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Transkript anzeigen
00:00:02:
00:00:04: Menschen hören.
00:00:05: Technik, der Podcast über die Welt des Hörens.
00:00:14: Das hat sich so eingebrannt weil du das so frech grinst.
00:00:19: Gut sehr schön.
00:00:20: und damit ja wir sind wieder live bekommen ich gerade die Info aus der Regie und ich habe meinen Gesprächspartner schon hier.
00:00:25: wir haben grad schon angefangen locker miteinander zu sprechen.
00:00:27: Diskretion und Leistung sind eigentlich zwei Eigenschaften.
00:00:30: Es ist eigentlich über viele Jahre, wenn man mal so zurückdenkt eher ausgeschlossen haben.
00:00:35: Man hat immer gewisse Kompromisse bei kleineren IMMOR-Geräten mit eingehen müssen und mit dem INSIO Chargingo CEX gelingt.
00:00:42: Siegen ja ein technologischer Durchbruch.
00:00:44: das weltweit erste wieder aufladbare Completely in Canal oder Channel Hörgerät mit sogar Richtmikrofonie dass vollständig im Gehörgang verschwindet und ein bis zu fünffach stärkeren Sprachkontrast bietet als vergleichbarere Produkte.
00:00:59: Die Geräte sind nicht nur extrem klein und individuell gefertigt, sondern bieten eben auch kabeloses Laden, Fernbedienung per App oder eben auch Zubehör.
00:01:06: Eine Akkulaufzeit über die wir später noch sprechen werden, die ist wirklich in sich hat und damit wird eine diskrete Versorgung endlich möglich, die keine Kompromisse bei Komfortleistungen oder entsprechend auch Alltagstauglichkeit eingeht.
00:01:19: Und dazu habe ich jemanden dabei der all diese technischen Herausforderungen, die da mit einem hergingen über die letzten Jahre begleitet hat daran gearbeitet hat, das Ganze auch in die praktische Umsetzung und damit auch in den Launcher reinzubringen.
00:01:33: Und von daher freue ich mich Ihnen hier heute dabei zu haben, Jürgen Diesler, Product Manager für Custom IDOs.
00:01:40: Herzlich willkommen bei uns im Studio im Interview!
00:01:42: Hallo, vielen Dank für die Einladung.
00:01:44: Schön dass du da bist.
00:01:45: und ja wir haben ja ich hab dir ja vorab mal so ein paar Themen mal zugespielt über die wir heute sprechen wollen.
00:01:52: Da schön wirst du dir die Zeit nimmst vielleicht das Mal sowohl für mich Wir haben uns glaube ich noch sich persönlich noch gar nicht so richtig kennengelernt aber natürlich auch Für alle Zuschauerinnen und Zuschauer die jetzt dabei sind.
00:02:01: wer bist Du wie lang bist Du schon dabei?
00:02:04: Und womit beschäftigst Du Dich wenn man sagt product manager custom id
00:02:10: Ich bin verantwortlich für das IDO-Segment und einmal für die maßangefertigten Hörgeräte, aber auch für die instant fit Hörgärätinnen.
00:02:19: Und mein Fäbel ist ein bisschen für die kleinen Bauformen, die dann nahezu unsichtbar sind und eher die Herausforderung, die du schon angesprochen hast zwischen Leistung und wie gesagt Unsichtbarkeit.
00:02:29: Das ist das was mich den Reiz ausmacht und war mir glaube ich eine Vergangenheit.
00:02:34: erfolgreich und das ist auch der Grund, warum ich jetzt dieses Mal mit eingeladen bin.
00:02:38: Und wir haben noch ein paar Details vom INSIO Judging Go CSEX zu erzählen.
00:02:43: Dabei bin ich über fünfundzwanzig Jahre schon sehr lange bei International.
00:02:49: Eigentlich ging es schon vorher los.
00:02:51: Ich habe Feinwerktechnik studiert...
00:02:53: Das wäre meine Frage was denn hintergeht?
00:02:54: Ja ja ich hab Feinwerk Technik studieren und war dann im Praktikum schon mal hier in der Firma Und wollte dann irgendwann mal was anderes machen.
00:03:02: und bei den Themen für die Diplomarbeiter gab es ganz viel Mikroprozessor programmieren, hatte ich keinen Interesse.
00:03:08: Dann ging es irgendwann einmal war ein Thema hochfrequente Versorgung in der Höhe gerade Versorgungen Okay, okay.
00:03:14: Und von dem her wie gesagt fand ich Ultimo interessant und dann habe ich da meine Diplomarbeit geschrieben und dann bin ich angesprochen worden was ich denn danach machen möchte.
00:03:22: und dann hab' ich gesagt ja ich möchte eigentlich mit Leuten zu tun haben aber ich möchte auch ein Produkt haben das Erklärungsintensiv ist damit ich mein Wissen aus dem Studium anbieten kann.
00:03:30: so war ich dann mehrere Jahre bei International Sales für die technischen Themen zuständig also nicht war kein Sales Manager aber so technische Support in der Richtung.
00:03:41: Und dann nach ein paar Jahren und dann hatte ich auch bisher mir IDO-Kennnisse angeeignet, bin ich gefragt worden.
00:03:46: Dann bin ich seit ungefähr zwanzig Jahren IDO Produktmanager.
00:03:49: Zwanzig Jahre ja dann IDO Product Manager?
00:03:51: Wow!
00:03:52: Wenn man da mal zurückblickt das hat ja doch eine Reise ja auch hinter sich.
00:03:55: Du hast wahrscheinlich viel dann auch kommen und gehen sehen hätte ich jetzt fast gesagt aber tatsächlich auch viel dass denn ja auch geblieben ist und darüber wollen wir denn ja gleich sprechen.
00:04:05: Das heißt dein Fokus Expertise seit zwanziger Jahren Ideohörgeräte, du kann man es eigentlich jetzt sagen.
00:04:11: Und wo stehen wir denn mit den Ideogeräten so generell im Markt?
00:04:15: Wie hoch ist die Relevanz in Deutschland?
00:04:17: vielleicht auch mal ein Vergleich das mir den Zuschauer immer so'n Gefühl geben kann welchen Raum nimmt dann so die Ideoversorgung und den Märkten einzusagen, wie gibt's da so aktuelle Zahlen?
00:04:26: Deutschland weltweit, wie stehen wir da aktuell?
00:04:29: Das haben wir so paar Jahre früher, da warst du bis ich mich nicht sagen, die sind da sein aber man hat halt mitentwickelt.
00:04:37: irgendwann hat man dann, Gott sei Dank, kam dann der Erfolge und auf dem Erfolg hat man weiter aufgebaut.
00:04:42: Und ich glaube so der Anfang war wo wirklich so ein bisschen umstrengend da war dass das mal auch wieder mehr Fokus auf den IDO Markt gelegt hat, war das erste Rui Charche Begerät.
00:04:53: was wir im Jahr zwanzig-einenzwanzig gelonscht haben, das war es in Cui Charching Go AX damals Rechargeability damals im BTI war Standart, würde ich sagen oder hat immer mehr.
00:05:03: Aber es gab noch keine Customer-Geräte und wir hätten uns natürlich gerne damals auch bei den kleinen Bauformen eingebaut aber da war die Technik einfach nur nicht.
00:05:10: Ja deswegen war quasi das in CEO Charging Go AX damals erste Höhe Gerät wo man's denn ausprobiert haben und genau.
00:05:17: Und basierend auf dem haben wir uns dann weiterentwickelt.
00:05:20: und jetzt sind wir dann wie gesagt vier Jahre später sitze ich jetzt hier und darf eben über das Rechargeable CSE erzählen.
00:05:27: Also von dem her, der Stellenwert ist gut.
00:05:29: Dann natürlich auch der Erfolg von den Instant-Fit Geräten.
00:05:33: Der hat auch dazu beigetragen... also von dem Herweg, wie gesagt durch den Erfolg steht man jetzt aber auch mehr im Fokus vom Management.
00:05:39: Also früher kann man ein bisschen machen und schalten was man wollte.
00:05:42: Heute kriegt man schon mehr auf die Finger und geschaut von ihm herweg.
00:05:45: Also sehr wichtiges Segment für uns wo wir auch in Zukunft einen großen Fokus drauf legen.
00:05:51: Wie stehen wir denn dann mit so einem Marktvergleich?
00:05:54: Wir hatten vorhin mal ganz kurz vorab gesprochen.
00:05:55: Also ich hab noch so Zahlen im Kopf, ich glaub' sie sind der Ideo-Anteil.
00:05:59: in Deutschland und du hast grad zu Disney schon da sein bisschen beschrieben lag glaube ich im Schnitt so fünf bis acht Prozent.
00:06:04: Ich habe immer sagen lassen Siegenjahr liegt tatsächlich bei schon deutlich über zehn Prozent wenn man jetzt die Instant Fit ausklammern.
00:06:11: Ich glaub' instant fit waren wir tatsächlich ja bahnbrechend dabei.
00:06:16: wie sieht's international aus?
00:06:17: Wo stehen immer Geräte dar?
00:06:21: Ja, zahlen ist immer recht schwierig.
00:06:23: Aber sehr unterschiedlich von Markt zu Markt.
00:06:26: also wir haben Länder wo das IDO-Segment fantastisch funktioniert?
00:06:31: Amerika hatte ich lange mal im Kopf, Amerika war früher glaube ich so ein Riesen-Immogerät.
00:06:36: Ein Beispiel ist Frankreich aber auch der asiatische Markt... Die Länder, die sehr einen großen Fokus auf Unsichtbarkeit haben.
00:06:45: Und dann gerade die kleinen Bauformen.
00:06:47: Aber wir wissen auch Asiatische Ohren sind wirklich ein Ticken kleiner.
00:06:51: Was wir bei der Entwicklung jetzt berücksichtigen.
00:06:53: Früher hat es halt nicht reingepasst und er hat gesagt, ich habe Pech gehabt.
00:06:57: Von dem her testen wir natürlich von Anfang an in der Produktentwicklung mit asiatischen Ohren Und von dem her, wie gesagt auch die legen es sehr hohen Wert auf die Unsichtbarkeit.
00:07:07: Ja, spannend zu hören!
00:07:09: Dass man so einen kleinen Blick über den Tellerrand mal rausbekommt.
00:07:11: Wie ist das tatsächlich?
00:07:12: Weil ja Entwicklung dann ja auch vonstatten geht und da werden wir vielleicht auch beim Stich vor Ort... Das ist ja dein vielleicht auch Herzensprodukt.
00:07:18: jetzt des INSIO Chargingo CICEX, du hast gerade eben schon drüber erzählt von dieser Reise von Instant Fit, dass jetzt in ein maßgefertigtes Format reinzubringen.
00:07:28: Wie kann man sich eine Reise Vorstellen für dich jetzt als Produktmanager?
00:07:33: wann geht das ganze so los?
00:07:36: Wann sammelt man die ersten Ideen.
00:07:39: wie lange ging dieser Prozess und.
00:07:42: von dieser initialen Idee, man möchte das machen bis jetzt zum Launch am sechsten.
00:07:46: Muss ich ein bisschen ausholen?
00:07:47: Das ist nicht so ganz klare Antwort!
00:07:50: Die Idee gab es schon länger.
00:07:51: aber wie gesagt man muss natürlich vorher auch erst mal ein bisschen testen und probieren.
00:07:55: geht's überhaupt?
00:07:56: Entwickel ich irgendwas mit einer Aussicht auf den Erfolg ja oder nein?
00:07:59: Das würde natürlich vorher mal probiert werden, dass sich ein zwei Jahre entwickeln und dann war alles umsonst.
00:08:04: Das war das eine.
00:08:05: dann gab es natürlich auch die x-Familie schon.
00:08:07: also ich mir mussten jetzt durch andere Formfaktoren, also btis als auch auf des normales sie ohne rechargeable.
00:08:14: dieses gab's ja auch schon alles.
00:08:15: Also das heißt wir haben jetzt nicht bei null angefangen.
00:08:17: von dem er war die laufzeit bis in der entwicklung seit ich mich nicht sagen kurz aber ich würde sagen um die zwei jahre so sind wir trotzdem gebraucht obwohl ich technologie da war und das ganze zu entwickeln.
00:08:29: Es sind immer absolute Höhen und Tiefen, manchmal an manchen Tagen das wird gar nichts.
00:08:34: Man möchte am Schluss ein Produkt haben wo der Kunde zufrieden ist, wo er sagt ja Mensch da habt ihr alles richtig gemacht.
00:08:41: Und dann sieht man irgendwann mal wieder Muster, wo man sagt wie soll ich das jemals verkaufen können?
00:08:46: Ja.
00:08:47: Kann man sich das vorstellen?
00:08:48: diese Muster landen bei dir?
00:08:50: Die landen alle bei mir.
00:08:51: die möchte ich auch haben weil wie gesagt eigentlich von Anfang an eine Vorstellung... wie das Produkt einigermaßen auszuschauen.
00:08:58: Das ist einmal von der Kleinheit her, dann natürlich auch ich lege einen großen Wert auf Usability.
00:09:05: also der Kunde muss es bedienen können eigentlich ohne großartig nachzudenken und... Das eigentlich das Schönste immer, wenn ich seinen internen Kollegen sowie Autonadien mal zeige.
00:09:14: Zum Beispiel beim Thema Einsetzen in Charger und wieder rausnehmen vom Hörgerät.
00:09:18: Wenn ich es den Kollegen gebe die machen das Ladegerät auf, nehmen das Hörerät raus und schauen sich an.
00:09:23: Und dass eine Selbstverständlichkeit ist rein und raus nehmen dann weiß ich okay da hab' ich einen guten Job gemacht.
00:09:28: Sehr gut!
00:09:28: Also von dem her wie gesagt jedes Mal Höhen- und Tiefen wie gesagt und am Schluss macht's einem natürlich dann unheimlich stolz wenn so ein schönes Produkt rauskommt
00:09:39: Darf man an der Stelle fragen, wie viele Prototypen so auf deinem Tisch gelandet sind?
00:09:45: Du hast vielleicht nur so grobe Zahl für.
00:09:49: Wie oft wird dir ein Muster vorgeschlagen, wo du sagst also wie viele Formen haben es jetzt nicht geschafft?
00:09:54: kann man das gut sagen?
00:09:56: Also mehrere Dutzend würde ich sagen.
00:09:58: aber das ist keine funktionierenden Hörgeräte sondern das geht wirklich am Anfang los, wo man die Form ausprobiert
00:10:04: Also noch gar nicht technisch?
00:10:06: Das nix, das nur die Hülle für die Schale gebründet.
00:10:09: Meiner weniger, wo ich mir selber auch mal meistens dann auch von meinen Ohren drückt, da verstehe ich auch immer drauf, dass ich selbst erst einmal testen kann und es ist aber auch nicht nur die Größe sondern natürlich auch der Tragekomfort unheimlich wichtig.
00:10:20: Und von dem aber erstmal schaut man, dass man quasi passt die Technik alles rein in das Höhere und ist dann die Scharle in der Größe, dass sich einigermaßen zufrieden bin.
00:10:29: Der nächste Schritt ist dann eben Trage-Comfort.
00:10:33: Also von dem, also es gibt unterschiedlichsten Arten.
00:10:36: Und am Anfang sind das immer Muster die trauen wir auch gar niemanden anders zu zeigen.
00:10:41: Die sind dann nicht lackiert.
00:10:42: Die haben da kein Facebook drauf.
00:10:45: Von dem her die schauen billig aus im Vergleich natürlich zum finalen Produkt.
00:10:49: Von denen muss man da mal ein bisschen aufpassen aber für mich sind sie nicht unheimlich Gold wert.
00:10:53: und jetzt auch wieder.
00:10:54: ich habe also immer ganz viele Muster auf den Tisch wie gesagt und manchmal kriegt man das Tier ist enttäuscht und dann weiß man aus der Erfahrung, schlafe erst mal ein zwei Nächte drüber.
00:11:05: Wir haben bisher schon fast immer für alles eine Lösung gefunden.
00:11:07: Also wir nehmen aber wie gesagt ganz viele Muster.
00:11:10: Und das ist ja unheimlich wichtig!
00:11:12: Ja, ich denke mir spannend vor wenn man da... Wie lange dieser Reise denn geht bis man sagt okay jetzt haben wir was?
00:11:19: Das wird funktionieren und genauso machen.
00:11:22: Ich glaube diese Entscheidungsmomente ist auch sehr, sehr spannend wo man eigentlich sagt so machen wir es
00:11:27: Ja, aber setzt auch viel Erfahrung heraus.
00:11:30: Weil am Anfang ... Also ich kann mir noch nie ersten Jahre von der Produkteentwicklung erinnern als Produktmanager.
00:11:36: Dabei antworten wir eigentlich mehr Fragen so ungefähr und man sieht dann das Produkt okay das muss ihr entwickeln die Entwickler entwickeln es dann und man akzeptiert eigentlich mehr oder weniger alles mehr oder weniger.
00:11:45: Aber irgendwann einmal kommt man dann zu dem Punkt wo man sagt Mensch eigentlich kann sich dasselbe beeinflussen.
00:11:50: Und von dem her, wie gesagt... Das braucht aber wirklich Zeit einfach.
00:11:55: Dass es nicht weil ich zu clever bin sondern immer das kontinuierliche Erfahrung und aus der letzten Entwicklung landen wir wieder.
00:12:02: Also man lernt eigentlich ständig immer noch dazu.
00:12:04: auch nach zwanzig Jahren wie gesagt ist die Reise vom Landprozess definitiv noch nicht zu Ende.
00:12:10: Was
00:12:10: kann ich mir vorstellen?
00:12:10: Wie viele Teams arbeiten da mit dir zusammen und präsentieren du das dann alles?
00:12:17: paar Aufzählen, die mal zu spontan einfallen.
00:12:20: Also die Mechanical Designer für die Hardware-Komponenten und sowas zuständig sind... Die Electroacoustic natürlich, die jetzt beim INSIO zum Beispiel die drei Matrix-Werte entwickelt haben mit den drei unterschiedlichen Hörertypen, mit SMMP-Hörern das Wireless Team, die einmal die NMFMI Verbindungen machen aber auch wie gesagt wenn es Gerät Bluetooth hat z.B.
00:12:42: Bluetooth ist Rechargeability-Team für das ganze Thema rechargeable Und dass man auch noch gar nicht angefangen hat, natürlich parallel zum Hörgerät brauche ich natürlich auch noch das Ladegerät.
00:12:53: Parallel hatte ich auch noch entwickelt also von dem dann gab es das Team auch noch.
00:12:57: Dann gibt's natürlich noch die Qualität, die regulatorischen Anforderungen weil es ein Medizinprodukt ist.
00:13:01: Also dann Operations natürlich auch nochmal, also von den ganz viele verschiedene Teams.
00:13:07: Ja wow!
00:13:08: Also kommt viel zusammen.
00:13:09: Denkt auf wie Verantwortung natürlich damit eine hergehend.
00:13:13: Vielleicht können wir das Gerät auch mal.
00:13:17: Oh, jetzt sehe ich noch eine Sache.
00:13:18: Die würde ich natürlich gerne an dieser Stelle vorziehen.
00:13:20: Vielleicht können wir die nochmal mit einblenden und zwar liebe Zuschauer denn wenn sie natürlich Fragen haben oder Themen haben diese bewegt.
00:13:28: soweit wir sie beantworten können und dürfen möchte mir natürlich die Chance geben.
00:13:32: Ich glaube den QR-Code können wir in dieser Stelle nochmal kurz einblende.
00:13:35: also einfach ihr Smartphone zücken.
00:13:37: Sie haben unsere ausdrückliche Erlaubnis es auf während ihrer Arbeitszeit zu tun tatsächlich diesen Stream angucken und gerne mal diesen QR-Code reinscannen.
00:13:44: Und falls Sie tatsächlich eine Frage haben, die Sie schon immer mal stellen wollten – den Product Manager haben wir jetzt hier – gerne mal reingehen natürlich müssen wenn man ein bisschen gucken ist das jetzt eine Frage, die wir beantworten können und dürfen weil manche Sachen – wir haben es uns vorab gesagt du hast ein unfassbares Wissen.
00:13:58: aber wir müssen natürlich auch aufpassen dass wir hier an dieser Stelle keine Dinge rausgeben die irgendwie Disclosure sind oder so.
00:14:06: Aber was ich vor allem zeigen wollte und ich glaube das kann die Regie gerne nochmal zeigen Ist hier diese Explosionsgrafik gerne nochmal im Vollformat zeigen?
00:14:14: Genau, hier sehen wir es noch einmal.
00:14:15: Können beide gerade mal rauf gucken und da würde ich nämlich auch gleich zu meiner Frage kommen.
00:14:19: Jetzt sehen wir das hier nochmal das Produkt des INSIO Chargingo CICIX und welche Bauten da tatsächlich verbaut sind.
00:14:27: Wir sehen doch gleich die Beschriftung.
00:14:29: Meine Frage an dich ist jetzt hast du ja grade über diese verschiedenen Teams gesprochen die ja mit dir zusammenarbeiten, die ihr auch ihre Lösungen ja auch vorstellen.
00:14:41: Und nach allem was wir wissen und die Hörkustigerinnen und Hörakustiker haben es jetzt glaube ich auch so definitiv mitgenommen das ist ja doch eine große Herausforderung und vor allem ein großes Spannungsfeld dass vor allem in diesen kleinen Rahmenjahr reinzubringen.
00:14:55: also wie habt ihr's geschafft?
00:14:57: Akku, Mikrofon, binaurale Konnektivität in so ein kleines Gehäuse reinzubringen.
00:15:03: Also was ist da eigentlich diese Kern-Herausforderung, wo man einfach eben nicht sagen kann, wir machen das jetzt einfach so?
00:15:09: Also irgendwas scheint es ja zu verhindern dass das so einfach mal eben so geht.
00:15:15: Erzähl dir gerne, was sind doch die Körpersprache?
00:15:16: Viele Punkte, fangen wir mit einem an der Akku Die Größe vom Akku.
00:15:23: Es gibt ja im Markt ganz viele Akkus von ganz vielen verschiedenen Herstellern und je größer der Akku umso größer wird das Gerät.
00:15:32: Und von dem muss man sich ganz am Anfang, bevor irgendjemand anfängt zu konstruieren ja auch überlegen wie lange muss das Geräte über einen Tag halten?
00:15:41: Wenn ich den Akku zu klein definiere dann kriege vielleicht ein schönes kleines Gerät aber dann krieg ich die Beschwerden dass er nicht über den Tag kommt und von dem ist es immer die Herausforderung die passende Zelle zu finden.
00:15:55: Das ist für mich eigentlich fast immer wirklich mit Das Stadtpunkt, weil auf der einen Seite wie gesagt eher die Größe definiert und auf der anderen Seite die Laufzeit.
00:16:03: Und das kriegt man dann relativ spät eigentlich erst mit.
00:16:07: Habe ich die richtige Entscheidung getroffen?
00:16:09: Ja oder nein?
00:16:09: Da wäre ja meine Frage und ich glaube die Frage wäre für die Hörkustie und Hörerkustie eben auch sehr spannend – Wie lange musst du in das Gerät halten?
00:16:14: Also was ist so eine Mindestzeit wo du sagst also muss es einfach mal mindestens haben?
00:16:20: Also in dem Fall ohne Streaming ist es ein bisschen leichter, weil beim Streamen muss man nur sagen wie viele Stunden erwarte ich dass ich streamen kann oder telefonieren kann.
00:16:29: Und über den Tag?
00:16:32: also das ist die Minimum Anforderung durchschnittswert.
00:16:35: also ich habe natürlich jemand der Wenn er zehn Stunden schläft, würde ihm das Höger dann immer über den Tag bringen.
00:16:41: Aber ich habe natürlich auch aktive Menschen und wenn der mal vierundzwanzig noch stunden nicht schläft, dann wird es wahrscheinlich nicht das ganze erfüllen von dem.
00:16:48: wir haben ja so ein Profil erarbeitet und ich würde mal sagen die Minimum-Anforderung und diese haben wir jetzt bei weitem überschritten.
00:16:56: bis zu siebzen achtzehn Stunden ungefähr sechs Stunden Schlaf sollte jeder.
00:17:00: Wir haben ja auch einen Mobile Charger wo man unterwegs laden kann wer man müsste.
00:17:04: also von dem her wie gesagt haben wir die Anforderung locker erreicht.
00:17:08: Aber so man kann sagen, so achtzehn Stunden oder sowas werden wir die erreichen als Minimum.
00:17:12: Wir müssen bloß aufpassen weil die natürlich über die Jahre abnimmt.
00:17:15: die Laufzeit also das heißt ja dann mehr ansetzen, weil der Kunde nach drei Jahren oder fünf Jahren auch noch das Gerät benutzen will und eventuell kommen will.
00:17:25: deswegen wie gesagt die Schwierigkeit kommt noch dazu Und hier
00:17:28: können wir es, glaube ich noch mal einblenden im Vollformat.
00:17:30: Hier sehen wir jetzt nochmal fünfunddreißig Stunden Akkulaufzeit bei so einer kleinen Zelle also wirklich einen Hochleistungsakku.
00:17:36: auch der Oliver Nipp gestern hat das ja auch nochmal in höchsten Tönen gelobt dass wir eine Energiezelle haben die diese Laufzeit und wir kommen gleich noch zur Intente nochmal rüber tatsächlich ermöglicht.
00:17:46: okay also halt befest.
00:17:47: also eine der Kernherausforderungen ist der Akku mit dem steht und fällt am Ende ja die Tragezeiten auch die Größe.
00:17:53: was ist es noch?
00:17:55: Also einmal durch die Technologie von verwendeten Komponenten, aber eben auch was man jetzt gerade gesehen hat.
00:18:02: Auch die PCB wie mir das
00:18:04: Ganze...
00:18:05: Also Entschuldigung ist die Leiterplatte, wo die ganzen elektronischen Komponenten drauf sind und die kann man auch hier... Die sieht man ein bisschen aufgefeildet.
00:18:13: Aber den Wetterpoint
00:18:13: nochmal nehmen.
00:18:14: Das heißt wir sehen, wir meinen hier... Genau
00:18:18: richtig!
00:18:18: Da quasi ist das Herzstück, die Intelligenz von dem Hörgerett drin Das kann man unterschiedlich falten und wie man die ganzen Komponenten anordnet.
00:18:29: Dann auch welche Mikrofone man verwendet, dann auch wie man sie positioniert weil die müssen ja wieder abgedichtet werden also von dem her wie man den Hörer platziert von der höherer Lagerung, wie tief der ins Höhe geht.
00:18:42: Also eigentlich ist es nicht ein Bautel an sich oder eine herausfordernde Sicht sondern das eigentlich das Zusammenspiel von allen Komponenten dass die ganzen Puzzleteilewürge am Schluss.
00:18:53: Ich glaube, dass wir da relativ viel Luft rausgelassen haben.
00:18:57: Also wir haben nirgendwo ein großartigem Platz verschwendet damit man dann am Schluss zu dieser kompakten Bauform kommt.
00:19:03: Ja Wahnsinn!
00:19:04: Wie gesagt sehr beeindruckend.
00:19:05: vor allem dass man das ja schon dieses... Also Silk war ja schon das erste Griff und man gedacht okay wow da ist ja wirklich kaum noch Platz drinne und das eben Customate auch nochmal zu machen ist denke ich auch nochmal eine Herausforderung.
00:19:17: Wir hatten die Frage tatsächlich voll in der Regie.
00:19:19: Ich möchte sie plötzlich mal aufgreifen wie flexi... Dadurch, dass das jetzt im Gegensatz zum Silk Instant Fit ist es ja maßgefertigt.
00:19:27: Welche Teile vielleicht auch immer gefragt sind in Anführungsstrichen nicht mehr beeinflussbar?
00:19:33: Weil das durch die Facebook vorgeben ist.
00:19:34: und wo fängt der Teil an, wo man sagt okay Jetzt muss es natürlich individualisiert werden.
00:19:38: gerade weil du angesprochen hast gibt ja verschiedene Hörer SMP Wo so diese Schnittstelle wo's dann Individualisiert wird?
00:19:45: Also gerade den fangen wir mal mit den höheren an.
00:19:49: Also neben der Maßanfertigung, der große Vorteil, worum es CSE in dem Fall ist.
00:19:54: Wir haben auch den Wunsch von ZILK-Kunden bekommen, das ist zwar ein schönes Gerät aber ich brauche mehr Verstärkung und mehr Versteigungen bedeutet ich brauchen größeren Hörer.
00:20:04: Das heißt der M-Hörer ist größer als der S-Höhrer, als der kleine Hörerer und der P-Hürrer ist da wirklich noch mal signifikant größer und jedes Mal wächst natürlich dann dementsprechend das Höhegerät.
00:20:14: Deswegen der Hörer ist hiermit das Entscheidende.
00:20:17: und jetzt habe ich fast die Frage vergessen Dennis.
00:20:21: Wo beginnt der Teil, der individualisiert wird genommen?
00:20:25: Also natürlich die Schale, die individuelle Schale und das ist natürlich die größte Herausforderung und da haben wir auch am Anfang sehr viel Zeit aufgebracht mit ganz vielen verschiedenen Tragestudien und ganz vielen zuerst natürlich mit internen Kollegen von der Passform her.
00:20:42: wirklich, wird das in CO-Chargingo CSE IX?
00:20:47: Bleibt es ein CSE oder wirds die nächste größere Bauform.
00:20:50: Das war von Anfang an meine Herausforderung und meine Maßgabe auch in die Entwicklung.
00:20:55: Wir müssen bei dem rechargeable CSE in der CSE Größe bleiben.
00:21:01: Also ich habe jetzt nicht gesagt gehabt ihr müsst genauso kleinbleiben mein bingster Rechargeability vielleicht zum Standardhöhegerät.
00:21:07: wie gesagt erst einmal kostet Größe.
00:21:11: auf der anderen Seite, haben wir es in dem Fall so eigentlich geschafft gehabt durch die mehr oder weniger fixe Anordnung dass man uns vorher wirklich überlegt an welche Komponente kommt wohin.
00:21:20: Das ist in dem fall wirklich die Indivisierung durch den Hörer kommt und natürlich dann durch die Custom Menschen.
00:21:27: Okay okay verstanden ja jetzt wollte ich gerade noch eine schöne Frage noch mit reingeben.
00:21:33: aber machen wir mal weiter das wird mir nochmal ein.
00:21:36: Ein Thema, das ja auch die Akustikern und Akustiker immer beschäftigt gerade bei im Ohrhörgeräten.
00:21:42: Das ist ja das Thema Robustheit.
00:21:45: Gerade aus der Historie heraus, Batteriefächer... Ich habe selber auch lange im Fachgeschäft gearbeitet, man macht es auf, man geht mit dem Finger ran, es kommt ja doch irgendwann mal rein!
00:21:54: Wie stellt man das bei so einem Produkt sicher?
00:21:55: Jetzt ist ja alles hier auf engstem Raum und es ist alles gekapselt, kommt noch Luft.
00:21:59: Aber es sitzt ja trotzdem aber im Ohr und ist die Gegebenheit des Alltags sehr einfach mehr oder weniger ausgeliefert.
00:22:04: Wie stellt ihr dann am Ende wenn alle Komponenten stehen, ihr wisst dieses Design muss es haben wie stellt ihr die Robust halt sicher?
00:22:12: Vom Limmern ist mir so wir haben natürlich nicht natürlich wir haben IP Achtundsechzig erreicht.
00:22:17: kann ich auch später nochmal erklären was der Wunsch da ist?
00:22:19: was das bedeutet wie man das Ganze misst Hat mir natürlich früher auch schon mal probiert, aber durch die durch die Batterieladen-Batterietüren sage ich immer.
00:22:27: Wie gesagt muss ja Luft reinkommen und das war aber auch da wo die Feuchtigkeit reinkommt.
00:22:31: Das konnte man mit Batteriebetriebenen Geräten nie IP-Aichtundsechzig erreichen.
00:22:37: Das Gerät ist jetzt geschlossen.
00:22:38: oder eigentlich zwei Stellen wo Feuchtigkeiten, wo Schmutzurwachs im Höhrgerät angreifen kann?
00:22:44: Das ist einmal die Mikrofonöffnung.
00:22:46: wo wir eben eine Sefermembrane drunter haben, um die Dichtigkeit herzustellen, dass nichts ins Gerät reinkommt.
00:22:55: Und auf der anderen Seite haben wir natürlich den Hörer, wo der Schall austritt und da haben wir in dem Fall immer den Quick Guard verbaut.
00:23:03: Der verhindert das Urwachs dann aus dem Kanal, klar prädestiniert bis zu, wie es gemeint ist, man schiebt den Kanal rein beim Einsetzen mehr oder weniger Ja, also von dem ja es bei allen Höhrgeräten so.
00:23:18: aber wie gesagt wir haben gesagt gehabt.
00:23:20: Den auf der öfter eine Seite den Hörerschutz und auf der anderen Seite wie gesagt die Sehfarmen im Brand das auch das Mikrofon beschützt ist.
00:23:27: damit haben wir eigentlich das Gerät ich möchte nicht sagen dicht macht aber nein nahezu safe gemacht gegen diese Einflüsse.
00:23:34: Ja
00:23:34: stark stark also eigentlich nur so zwei relevante Angriffspunkte also Mikrofone und Lautsprecher einigen.
00:23:40: Ich war fast ähnlich wie beim Ex-Hörer Geräter bei Rig Geräten ja eigentlich diese beiden lange aus dem Amtel eigentlich hauptsächlich war.
00:23:46: Richtig!
00:23:46: Ich glaube wir können die Folie nochmal ganz kurz einblenden, hier stehen so zwei Fachbegriffe da drauf und wir können sie nochmal kurz erwähnen.
00:23:53: und erzähl gerne noch mal... Du wolltest gerade schon so bisschen ausführen.
00:23:56: wie wird denn das überhaupt getestet?
00:23:58: IP-Achtundsechzig?
00:23:59: Und was bedeutet Hydrophor und Oleophob wenn ich jetzt mal auf die See fange
00:24:02: zu schauen?
00:24:03: Ok ja also IP- Achtundsächzig, die Sechs steht für die Staubdichtigkeit zum Testen und acht für die Wasserdüchtigkeit.
00:24:09: und bei der Wasserdichtigkeit kann ich es erzählen wird mit Leitungswasser, also mit Wasser nicht mit irgendwas mit anderen Flüssigkeiten.
00:24:17: das ist wichtig zu erwähnen eben auch.
00:24:19: Das IP-Achtundsechzig heißt jetzt nicht mal kann man im Gerät alles machen und gegen jede Flüssigkeit oder irgendetwas ist es dicht sondern das wird mit Wasser getestet.
00:24:27: Wir haben
00:24:27: aber leitungswasser, das klingt klarer als destilliertes Wasser?
00:24:29: Nein
00:24:29: nein muss nicht destillierts sein, nein ein Leitungsswasser wie gesagt dann wird das Ganze einen halben... Meter ungefähr Tiefe, also reingetaucht in Wasser für eine halbe Stunde.
00:24:39: Und da ist es eben wichtig zu sagen, das ist ein stehendes Wasser.
00:24:42: Also da ist kein Druck drauf sondern ich kann mit dem Hörgerät nicht tauchen wenn's IP-Eighthundzechzig ist.
00:24:47: Ich soll auch nicht und das denkt man mal als wenig Wasser duschen weil wie gesagt durch das Duschen kommt relativ viel Druck des Wassers.
00:24:54: geschossen.
00:24:55: Also
00:24:55: je nachdem, wie man sein Wasserdruck eingestellt hat.
00:24:58: Ja also in den meisten Fällen und von dem muss man auch bei den Flüssigkeiten nicht das Spülmittel oder irgendwas anders.
00:25:07: Aber für mich ist es eigentlich nicht die Wasserdichtigkeit, die IP-Achtern-Sächsig sagt sondern das Rating.
00:25:13: einfach dass wir definitiv eine wahrnehme Verbesserung haben.
00:25:16: zum Batteriebetrieb also der Hersteller hat und das ganze was ich gerade gesagt habe, dass testen wir natürlich intern.
00:25:22: Und dann geht es aber auch irgendwo zum TÜV oder zum Prüfen zertifizierten Stelle die testen das Ganze und danach müssen sie mir aber auch wieder testen funktioniert das Fahrgerät danach noch so wie es den funktionieren soll?
00:25:34: Ja, ich hatte mal mitbekommen.
00:25:37: Wir haben ja auch so Kunstschweiß und solche Sachen in der Entwicklung, mit dem man das ja auch testet.
00:25:41: Es gibt
00:25:41: Kunstschweis, es gibt auch Kunstzerumen...
00:25:45: Also die Geräte müssen ein bisschen was durchlaufen.
00:25:47: Auf jeden Fall schön!
00:25:48: Jetzt haben wir ein wieder aufladbares Hörgerät und dass in diesem Größenformat.
00:25:54: welche Anforderung mussten denn jetzt?
00:25:57: Jetzt haben wir gerade über den Akku gesprochen, jetzt möchte ich aber über die Wiederaufladbarkeit an sich sprechen.
00:26:01: Also welche Anforderungen müssen erfüllen?
00:26:02: Du hast vorhin schon so gesagt es muss vom Handling natürlich passen.
00:26:06: Aber wie stellt man vielleicht die Robustheit beim Ladekontakt sicher?
00:26:09: also welcher Anforderung werden jetzt mal so ganz allgemein in die Wiederaufladbarkeit gestellt?
00:26:14: Also wie gesagt natürlich einmal dass das nach Jahren auch der Akku immer noch solange hält ist, dass der Kunde über einen Tag kommt.
00:26:21: Wir müssen aber auch viel dafür tun, sag ich mal, dass da die Qualität beibehält.
00:26:26: Aber wenn es jetzt nicht ganz auf die Frage passt, aber ich möchte gerne erzählen was eigentlich wirklich toll ist.
00:26:31: Einmal ein Hörgerät, wenn der Akku langsam leer wird und die Spannung unter einem gewissen Wert fällt dann gibt's diese Alarm-Tons.
00:26:39: also da kommt alle fünfzehn Minuten eben wie gesagt die Warnung dein Hörgelt wird langsam leer.
00:26:45: Eben auch aus dem Grund dass man den Akku nicht bis komplett auf Null runterfährt sondern eben das noch eine Restkapazität drin ist.
00:26:52: Und von dem her und auf der anderen Seite gibt es das Ganze aber auch im Ladegerät, weil wie du weißt wenn man's rausnimmt wird das Geräte ja anzuschalten automatisch beim Rausnehmen aus dem Lade gerät.
00:27:02: Wenn jetzt das Lade-Gerät komplett leer wäre dann können wir uns ja nicht mehr anschalten.
00:27:06: automatische und von demher ist wenn das Ladegerät merkt dass der intern verbaute Akku langsam leer wird, dann schaltet er mehr oder weniger das Höhegerät aus und sich selber auch aus damit es nicht weiter lädt Das Hörgerät wieder rausnimmt, wird das Hör Gerät automatisch angeht.
00:27:25: Also das heißt als das Ladegerät und auch beim Hör gerät wird bei beiden wirklich sichergestellt dass der Akku nie hundert Prozent entladen werden kann damit die Qualität
00:27:36: bleibt verspannt.
00:27:37: ganz wichtig ja und ich habe es auch verstanden auch diese was uns eingangs gesagt dieser Fokus eben auf diese auf das leichte Usability, auf die Bedienbarkeit und es macht natürlich dann eben Sinn dass wenn ich das Gerät raus nehme sich in die Einschaltet.
00:27:50: Hat jetzt auch kein Taster aber diese Prozesse einfach für den Kunden zu werden.
00:27:55: Aber das ist ganz wichtig.
00:27:57: also ich glaube immer wenn sie am Schluss ganz einfach wird hat man relativ viel Arbeit reingesteckt so wie beim Sport.
00:28:03: auch der Spitzensportler wenn er irgendwas macht schaut's so einfacher aus.
00:28:06: Ich glaube im Högel ist es auch so Wirklich.
00:28:09: über die Dinge sagen wir, wo man die mal gar nicht mehr wahrnimmt als eine Selbstverständlichkeit ist.
00:28:14: Dann hat man glaube ich seinen Job ganz gut gemacht.
00:28:16: Ja überhaupt ja diese Arbeit, die man reinsteckt um Dinge einfach zu machen was man da tatsächlich alles auch mal vielleicht noch wegstreichen muss.
00:28:23: Ich muss gerade immer noch dann denken dass es schwingt noch so nach wie viele Muster und Prototypen erstmal bei dir auf dem Tisch landen und du dann vielleicht auf den Rotstift ansitzt?
00:28:31: Nein, das geht gar nicht!
00:28:33: damit am Ende tatsächlich das so funktioniert, wie wir es jetzt am Ende dann auch.
00:28:37: Aber dann natürlich hier zu erkennen, manche sagen gehen einfach nicht besser.
00:28:40: Also man möchte zwar eigentlich noch besser haben aber man muss dann auf irgendwann einmal das Vertrauen in die Entwicklung haben und sagen nein und den Punkt spürt man irgendwann mal auch nicht.
00:28:51: Jetzt ist einfach das Maximum erreicht von dem er wie gesagt... Man könnte jetzt noch ein Jahr weiterentwickeln, aber das Gerät würde nicht besser werden.
00:28:57: Das würde nicht kleiner werden.
00:28:58: Man möchte natürlich irgendwann einmal fertig werden und man möchte das Geräte auch mal auf den Markt bringen.
00:29:02: Also muss man dann auch mal sagen so, jetzt ist es gut.
00:29:04: Und wie gesagt, damit muss ich am Schluss auch leben dafür halte ich dann auch meinen Kopf hin.
00:29:09: Sehr schön.
00:29:10: Spannend, ja!
00:29:11: Jetzt haben wir über die Ladestation den Akku gesprochen und ich glaube, wir können dir mal ganz kurz einblenden in diese Folie was wir vor allem jetzt auch als Modulation Training bei den Produktneuheiten im Vorgestellt haben.
00:29:22: also das ist jetzt einmal die neue Ladeststationen, sie sieht auch anders jetzt aus.
00:29:26: Jetzt wissen wir Sie hat einen austauschsparen Akku erzählt?
00:29:29: Was hat es mit der Entwicklung dieser Ladestations auf sich?
00:29:32: Wir haben viel über das Inzio-Chargingur gesprochen, wir haben beruhigsprochen dass es eben einfaches Handling haben soll.
00:29:38: Wie design man diese diesen charger und welcher Anforderung muss man da tatsächlich erfüllen, dass man das auch mit Erfolg auf den Markt bringen kann.
00:29:46: Der Charger schaut jetzt so aus eigentlich weil wir was ändern mussten also in der EU-Vorgabe ab sechsundzwanzig siebenundzwannzig, dass eben die Ladestationen ein wechselbaren Akku haben muss.
00:29:59: Und ansonsten hätten wir eigentlich gern das Ladegerät vom Silk verwendet, weil da hätten wir uns Entwicklungsaufwand sparen können.
00:30:06: Wir wussten auch vom Feedback her, dass es einen Garb-Wigseln und der war eigentlich vom Designer fand jeder sehr hübsch.
00:30:13: Dann haben wir versucht wie bringe ich daran ein wechselbaren Akku rein?
00:30:17: Und dann hat sich relativ schnell einen rausgestellt und das war eine ziemlich große Enthäusung... Der Charter vom Silke hat die Größe gehabt und die Größen sind in der Breite gewachsen.
00:30:29: Weil man die Technik brauchten, um den Akku rauszunehmen aus dem Ladegerät.
00:30:35: Das war plötzlich ein Formfaktor.
00:30:37: Nicht wie eine Zigarre aber auf jeden Fall.
00:30:39: Hat nicht mehr schön ausgeschaut.
00:30:41: Dann hat Gott sei Dank der Industrial Designer die Idee gehabt, dann wachsen wir halt in die Höhe!
00:30:48: Und plötzlich ist das Lade die Ladestation wieder kleiner geworden.
00:30:52: Also von der Breite her schmaler, dafür höher.
00:30:57: Das war jetzt nicht die ursprüngliche Idee überhaupt nicht von uns, sondern eigentlich aus der Notwendigkeit wie bringe ich einen wechselbaren Akku rein?
00:31:06: Die Ladestationselade ist auch das erste was eben diesen Wechselbaren Akku hat.
00:31:12: Also das hatten wir vorher auch noch keine Erfahrung und mussten uns auch überlegen, Mensch wie machen wir das?
00:31:16: Dass wirklich der Kunde am Schluss den wechseln kann ohne dass irgendwas kaputt geht.
00:31:20: Und am Anfang war immer die Angst wenn ich das Ding aufmache dann ist die ganze Elektrik da also alles alles verbaut.
00:31:26: in dem Grund Wie kann ich das sicherstellen, dass es nicht kaputtgeht.
00:31:30: Also von dem her wie gesagt ja da gab's dann eins das andere wie gesagt und Dann glaube ich haben wir eine ziemlich brauchbare Lösung gefunden Akku jetzt wechseln kann.
00:31:43: Ja und hier sieht man das einmal, ne?
00:31:44: Also man kann die beiden Verschraubungen... ich glaube man kann es hier an dieser Stelle noch mal zeigen also links und rechts von den INSIO Chargers CSC.
00:31:51: da sind ja so kleine Aussprachen, da sind so kleine Gummilippen drunter, die kann man runternehmen.
00:31:55: darunter sind zwei Schrauben und dann kann man quasi alles was grau ist, wo hab' ich's jetzt verdammt, das kann man entnehmen.
00:32:02: und wenn man das eben umdreht damit nicht die ganze Elektronik da frei liegt, ist dass aber in sich auch nochmal eine Häuse drin gekapseln.
00:32:09: Und dort sehen wir jetzt einmal den Akku, den man da tauschen kann.
00:32:13: Ja
00:32:14: und es ist sehr einfach.
00:32:15: ich habe das intern auch mit ganz vielen Kollegen getestet die Technik Affin.
00:32:21: die wollten gar nicht die Beschreibung im User Guide lesen.
00:32:24: sie haben sofort den Schraubenzieher genommen und haben losgelegt zu flexeln von dem er.
00:32:28: da kriegt man dann auch noch mal Feedback.
00:32:30: aber wie gesagt es kann wirklich jeder auch der Nicht-Technik Affines und wenn nicht dann muss es halt irgendeine Familie mit Mitglied Wechseln, aber auf jeden Fall ist wirklich sehr leicht zu wechseln.
00:32:40: Die Technik ist, glaube ich so früher.
00:32:41: bei den Foto-Aberaten hat man dann auch den Akku wechselen können.
00:32:44: Ja genau.
00:32:45: So
00:32:45: ein bisschen mit und ich glaub also haben wir ganz ordentlich hinbekommen.
00:32:50: Wir haben ihn ja auch schon in der Hand gehabt.
00:32:52: vielleicht können wir ihn aus der Regie vielleicht nochmal ganz kurz bekommen.
00:32:55: Ich hatte das Gerät vorhin noch hier auf dem Tisch.
00:32:57: Wir können es mal kurz zugereicht bekommen.
00:32:59: Dann kann die Regie mit der Kamera nochmal rauf fahren, dass wir jetzt noch einmal zeigen können.
00:33:04: Super!
00:33:06: Genau,
00:33:06: ich seh's gerne nochmal durch.
00:33:07: Danke schön!
00:33:08: Vielen Dank!
00:33:08: Also vielleicht für Kamera drei können wir noch mal gerne in den Zoom reingehen und hier sieht man das glaube ich auch nochmal.
00:33:16: Das brauchen wir einmal die Ausrichtung und da können wir das ganz gerne nochmal zeigen.
00:33:22: Ich finde ihn tatsächlich so wie er gekommen ist... Ich hatte ihn ursprünglich erst nur auf dem Bild gesehen.
00:33:27: Aufm Bild kann man sich nicht so ganz vorstellen.
00:33:28: Der Großist ist jetzt wirklich ... Und ich muss sagen, er ist ja tatsächlich in seinem Breitendurchmesser genauso groß wie von Silk Chargingo X. Und genau wie du gesagt hast, jetzt geht er eben in die Höhe rein.
00:33:39: Er füllt witzigerweise.
00:33:41: auch eine zweite Anforderung, die wir vom PURE gehört haben – ich weiß gar nicht ob dir diese Info zugekommen ist – das Pure hat ja auch eine mobile Ladestation, die aber liegt und es war irgendein Wunsch aus dem Markt.
00:33:53: Warum steht der nicht?
00:33:54: Und jetzt haben wir tatsächlich eine Ladeststation, die jetzt ja auch so steht.
00:33:58: War aber auch Bedenka am Anfang.
00:34:00: logischerweise… fällt er um, also steht er stabil genug wie gesagt.
00:34:05: Wir wollten natürlich verhindern
00:34:07: auch
00:34:07: hinten mit wenn man das USB-C Kabel reinsteckt mit dem Gewicht herunter und aber er steht stabil und er kann nicht umfallen.
00:34:15: Und es bringt eben diese leichte Handhabung mit sich.
00:34:17: wir haben's gerade vor heute Morgen schon einmal gesehen ich leg' es rein Gerät schaltet sich aus LED geht an ich krieg sofort eine Info beginnt der Ladezustand.
00:34:26: Ich glaube das kann man auch noch mal zeigen auf der Rückseite.
00:34:28: da habt ihr natürlich auch beim Gedachten Es muss eben auch zum einen USB C Hat es jetzt?
00:34:32: Und auch diesen Taster.
00:34:34: Erzähl mal ganz kurz, was kann ich mit diesem Taster machen?
00:34:37: Der ist sehr wichtig!
00:34:40: Wenn das Gerät zum Laden reinkommt wird er nicht hundertprozentig ausgestalten sondern in so ein Standby-Modus.
00:34:45: Sie sagen mal neunundneunzig Prozent aus aber im Nicht-Finale aus.
00:34:48: Das heißt wenn ich dann dieses Gerät drin lasse wird's trotzdem über die Laufzeit bisschen entladen werden und mit dem Schalter kann ich das quasi dann richtig hundert prozent in so einen tiefen Standmodus bringen dass wirklich komplett aus ist.
00:35:01: Damit geht es dann aber auch nicht mal automatisch an.
00:35:03: Wenn ich's rausnehme, sondern dann ist auf der Akku komplett aus und leuchtet auch nichts mehr.
00:35:07: Dann kann ich es auch ein halbes Jahr in Schrank stellen.
00:35:10: Also von dem her wie gesagt und ansonsten habe ich eine automatische Entleerung über Wochen schon.
00:35:15: Aber wie gesagt entleert sich um das Ganze zu verhindern wenn man über mehrere Wochen das Höhegerät nicht bräuchte.
00:35:24: Drucktas, der eben die Möglichkeit das Gerät final richtig hundert Prozent auszusetzen.
00:35:28: Also einen richtigen
00:35:29: Dornrösel schlafen einzureassen?
00:35:31: Ja wichtiger Hinweis!
00:35:33: Wir hoffen natürlich dass die Geräte trotzdem regelmäßig am Ohr getragen werden.
00:35:36: Ebenlich ein halbes Jahr irgendwo in der Schublade landen.
00:35:38: Das soll es natürlich nicht sein.
00:35:39: Kann
00:35:39: noch eine Anek-Tode erzählen?
00:35:41: Ja bitte.
00:35:42: Diese Inlass wo du gemeint hast, wo die Schrauben und Runder versteckt sind.
00:35:46: Es war von Anfang an klar... Offensichtlich sein, die würden auch vertrecken dann über die Laufzeit oder würden irgendwie öffnen.
00:35:53: Deswegen haben wir sie hier unter diesen zwei Inläs versteckt und am Anfang war die Überlegung, wenn Sie machen die blau- und rot für die Seitenerkennung, für Blau mit links und Rot mit rechts, dann sieht man anhand wäre auch optisch sehr schön.
00:36:05: Dann war aber wieder die Überlebung ja, dann zeige ich aber auch wieder dass mir die rausnehmen kann.
00:36:10: das ist wie gesagt dann spielt der Kunde damit wieder und wollen wir eigentlich auch wieder nicht, da haben wir es jetzt Ton in Ton gemacht Viele sehen das gar nicht am Anfang, dass man dieses Inlay rausnehmen kann.
00:36:22: Das war eben unser Wund.
00:36:23: Aber wenn wir den User guide dann natürlich liest die Bedienungsanleitung ganz sieht man eben, dass da unbrennendig Schrauben versteckt sind.
00:36:29: Also
00:36:30: wichtig der Endkunde soll es möglichst ein schlankes cleanes Gehäuse haben, das möglichst nicht ablenkt.
00:36:36: aber die Fachpersonen soll trotzdem wissen... Ja,
00:36:38: das war die Idee dahinter.
00:36:40: Sehr wichtig!
00:36:42: Ja, kommen wir bevor.
00:36:43: wir schauen auf die Zeit.
00:36:44: Ein paar Minuten haben wir noch.
00:36:46: ich möchte trotzdem noch auf die Bedienerkeit zu sprechen kommen.
00:36:49: jetzt haben wir gerade gesehen kein Taster kein Batteriefach keine Druckfläche sonstigen aber ich kann die Geräte ja trotzdem bedienen.
00:36:57: wie geht das?
00:36:58: Ich habe verschiedene Bedingmöglichkeiten.
00:37:00: ich habe einmal einmal die Remote Control die Fernbedienung wo ich die Programme umschalten kann wo ich lautschlage ändern kann oder wie gesagt ich kann es ganze mit der Signia App natürlich auch steuern Und die Funktionalität haben wir auch beim Anfang immer ein bisschen Risiko, weil man keine Option mehr hatte.
00:37:18: Beim normalen CSI hat man die Möglichkeit für einen Push-Button gehabt.
00:37:22: aber wir haben dann auch beim Steak gelernt, es funktioniert auch ohne Wixar und ich kann's bedienen.
00:37:27: also ich hab entweder die Fernbedienung wenn nicht die App nicht jedes Mal nutzen will oder ich habe die App von der mir wunderbar
00:37:34: Für die Zuschauerinnen.
00:37:35: ganz kurz, welche Technologie kommt hier zum Einsatz?
00:37:37: Weil es ist ja nicht Funk soweit wir wissen.
00:37:39: Ach so!
00:37:41: Die Fan-Video funktioniert mit hochfragenden Signalen.
00:37:44: also ich habe Arbeitsgelegen glaube ich.
00:37:45: man kann's glaube ich hören wenn man sehr gut
00:37:48: hört.
00:37:49: Ja
00:37:50: ich bei mir ist lang vorbei bin ich ehrlich.
00:37:52: Also sind hochfrequente Töne wie gesagt und die waren wie gesagt von der Fan-Videos ausgesagt funktioniert Super.
00:37:59: Und aber auch super stabil, wie gesagt wirklich ohne Probleme kann man glaube ich auch die Frequenz ändern glaub ich nicht dass mal dem Nachbarn dann immer das Schöne lausern und leider macht.
00:38:08: also jetzt war schon ein Riesenzufall aber man weiß ja nie.
00:38:12: Aber nee wie gesagt ist eine super super stabile Technik.
00:38:17: Eigentlich klingt es wieder einfach sein,
00:38:20: aber
00:38:20: wie gesagt funktioniert problemlos.
00:38:22: Ja
00:38:22: und vor allem ich glaube das muss man dieser stelle noch mal hochhalten ist einfach die Antwort und damit eben auch eine Möglichkeit ein so kleines Gerät wie silk oder eben auch dass inzio charging uscx bedienbar zu machen.
00:38:34: ja in diesen größenformaten das ist aber nicht selbstverständlich.
00:38:37: das muss an dieser Stelle glaube ich sagen Ich schau einmal Richtung Regie, ob wir schon bald bereit wären für die Live-Schalte.
00:38:45: Es wird langsam genickt.
00:38:46: Vorher wollen wir aber noch den Möglichkeiten zumindest den Zuschauerinnen geben auch Fragen zu stellen.
00:38:52: Ich bin mal gespannt, ob da was reingekommen ist.
00:38:54: Tatsächlich sehe ich jetzt hier soweit nichts Und wer jetzt noch die Möglichkeit sieht, kann natürlich gerne nochmal den QR-Code abscannen.
00:39:01: Vielleicht nochmal die eine oder andere Frage an unseren Jungdiesler, dem Product Manager für Kastin-Ideos wenn da nochmal doch eine Frage jetzt nochmal brennt.
00:39:08: Gerne reinstellen!
00:39:09: Der Slot ist offen.
00:39:11: Ansonsten gibt es noch etwas... ja hier schauen wir mal auf meine Fragen vielleicht aber doch einen Blick in die Zukunft machen.
00:39:22: Jetzt haben wir das Produkt seit dem sechsten Zehnten offiziell auf dem Markt.
00:39:27: Haben dich jetzt schon Erfolgstories erreicht?
00:39:30: Oder wie ist das in Entwicklung, bekommt man überhaupt am Ende noch mit was tatsächlich dann draußen passiert oder geht es für euch schon tatsächlich schon die Entwicklung wieder weiter und ihr habt gar keine Zeit dafür?
00:39:38: Gibt's irgendwelche Erfolgstorys, die dich erreicht haben?
00:39:41: Ja, die ändern sich über den von denen was Chinatin vorher erzählt hat.
00:39:44: Deswegen warte ich einmal total gespannt ... bis Deutschland lohnt.
00:39:49: Wie gesagt, ich sehe ja die Kollegen wie ich arbeite auch in Erlangen.
00:39:52: Und das ist natürlich das direkte Feedback also... Ich kriege das Feedback vom Kundenservice,... ... ich krieg das Feed back von Marketing und also von verschiedensten Stellen... ...und von denen da bin ich heiß drauf, weil ich möchte wissen, wie kommt's an?
00:40:05: Am Anfang war es immer so nach dem Motto Oh!
00:40:07: Jetzt passt wieder irgendwas nicht.
00:40:09: Und jetzt ist es die letztens eigentlich manchmal schon die Erfolgsmedienung näher, ich habe natürlich auch aktiv gefragt ganz klar und nicht nur Deutschland auch andere Märkte aber... Ich glaube einfach die Kombination wie gesagt aus Kleinhardt Aber Kleinheit und Rechargeability war einfach der Schlüssel in dem Fall zum Erfolg.
00:40:26: Und er wird auch wahrgenommen wie gesagt.
00:40:28: und auch die Größe wie gesagt bei vielen Tests wir schaffen es halt wirklich ein kompaktes CSE zu bauen Super!
00:40:38: Ja, Nadine hat's glaube ich auch schon heute Morgen erzählt.
00:40:41: Wir haben sie vor ein paar Wochen als wir unsere internen Meetings hatten.
00:40:47: Wir hatten es heute Morgen schon erzählt Sie kam aus dem Strahlen glaube ich nicht mehr raus.
00:40:50: also die Nachfrage nach Qualitätshandwerk gepaart mit eben High-End-Technologie in diesem Größenformat das ist etwas was zurzeit wahnsinnig gut angenommen wird.
00:41:01: Ich glaube er hat noch nie so viele Aufträge für Custom IDOs, noch bei keinem Produkt und von daher ja ich glaube das ist ein tolles Feedback aus den Leuten dieser Stelle auf jeden Fall mal geben kann aus dem Markt.
00:41:14: Die letzte Minute, ihr seid schon live?
00:41:16: Okay.
00:41:17: Das heißt wir würden dann einmal rumschalten.
00:41:19: vielen vielen Dank dass du da sehr
00:41:20: gerne
00:41:21: für deine Einsicht mal auch in diese Herausforderung die das ja mit sich bringt so ein Produkt zu entwickeln alle Abteilungen bei Samt zu bekommen und ich glaube das sollten wir nochmal mitnehmen diese Vision zu haben.
00:41:32: So soll es sein so soll es werden.
00:41:34: es soll diskret sein es soll leicht handhabbar sein.
00:41:37: von daher Gebe ich, glaube ich an dieser Stelle jetzt ab.
00:41:41: Wir schalten live zum Euer Kongress und von da hier einen lieben Gruß an Flo!
00:41:45: Hey,
00:41:46: ich bin es Flo von Signia.
00:41:47: Wieder live vom Messestand.
00:41:49: Ich kann euch schon sagen heute ist die Hölle los.
00:41:51: Verzeiht mir wir probieren jetzt hier einmal durchzukommen.
00:41:54: Das ist wirklich wild heute.
00:41:55: Ich stelle davon ein Termin in den nächsten.
00:41:57: Sie haben viele Produkte, die man sich hier schon anschauen kann...
00:42:01: Und
00:42:01: ja wie gesagt machen uns das mal alle ganz dünn, quetschen uns so durch unsere Selfie Wand.
00:42:06: Ich mache ganz kurz einmal für euch den Engel hier hinten.
00:42:09: Da kann man Fotos machen.
00:42:10: Für Insta oder Sender, viele Meister haben noch Facebook habe ich mir sagen lassen.
00:42:14: Dann kann man sich hier präsentieren an unserem Stand.
00:42:17: Wir sehen direkt.
00:42:18: es geht hier rum.
00:42:18: Das ist nur unser VR-Live-Demo wo unser neues Studio noch mal gesprengt wird.
00:42:24: Man kann die Einzelteile sich im VR anschauen und geht dann direkt durch in die Shop Experience, die wir gleich noch sehen werden.
00:42:32: Auch
00:42:32: da bin ich leider
00:42:33: auch nichts dazu kommen mir das anzuschauen.
00:42:34: Es soll eine super Erfahrung sein... dieses VR-Erlebnis
00:42:39: sich
00:42:40: reinzuziehen.
00:42:41: Ich sage, es ist und wir sehen auch die Menschen stehen hier Schlangen.
00:42:44: Es ist wirklich Wahnsinn heute am Stand!
00:42:47: Auch hier probieren wir uns einmal an der Schlange vorbei zu drücken.
00:42:52: Wir haben als Besonderheit auf allen unseren drei Ständenautos Service Signal Videx unsere WSA-Stiele.
00:42:59: Hier kann man sich besondere Becher mit Slash abholen.
00:43:02: Darf ich einmal so ein Becher?
00:43:03: Ja.
00:43:04: Der Becher ändert seine Farbe, wenn man Eiskarten Slush reinfüllt.
00:43:08: Den bekommt man exklusiv an den jeweiligen WSA-Stehlen.
00:43:11: Wir gehen weiter zu unserer Shop Experience.
00:43:14: Wir sind auch hier unseren CEO Charge & Go Rekordbestellungen bei unsere Emo Abteilung und wird nach der VR Experience direkt in die Shop Experience überführt mit unserem Brand Experience Tischen wo man Beratung machen kann in einzelnen Preisklassen unsere Hörgeräte noch mal erlebbar machen kann.
00:43:36: Es folgt hinten der Barbereich, da kommen wir endgültig nicht durch, fragt mich nicht warum Akustika sich hier immer in einer Bar... Keine Ahnung!
00:43:42: Ich weiß es nicht aber da ist immer so voll und da kommen gar nichts durch.
00:43:46: Also ihr seht das ist definitiv ein extremen beliebter Schand was uns sehr glücklich, sehr dankbar macht.
00:43:51: Vielen Dank an alle Leute die da sind um so
00:43:55: schade,
00:43:56: schader und so trauriger dass ihr nicht dabei seid.
00:43:58: Aber ihr habt ja mich.
00:43:59: ich nehme euch mit über den Stand, ein bisschen von außen nehmen unseren Counter.
00:44:05: Wir haben
00:44:05: den Speed- und Countermaschinen.
00:44:08: man sieht ihn und hier ist dann praktisch einzelne Herzstücke der VIP-Bereich wenn man so möchte begleitet von unserer Lift der Stähle wo wir vielleicht schaffen wir es sogar einmal ganz kurz hier rein zu sprechen.
00:44:24: ihr seht direkt die Geräte machen mit reagieren das auf meine Sprache.
00:44:28: wir können also den Multi Beamformer nicht nur live hier am Stand präsentieren, sondern ihr könnt die Stähle auch für euch zuhause haben.
00:44:35: Und dann sehe ich gerade wir haben richtig viel Glück und haben unseren Mr.
00:44:40: Marketing bei uns.
00:44:42: Marco Hüchler ist schön, dich zu treffen!
00:44:44: Ich möchte Ihnen die langen Störungen auf die Bühne verstanden sind heute.
00:44:48: Wir sind voll eingespannt.
00:44:49: Nächsten, ich habe noch eine Frage an Dich.
00:44:51: Bei uns ist ja unser Grundbedürfnis nenne ich es fast mal das Gruppengespräch in der schwierigen Situation wie hier für den Kunden möglichst leicht zugänglich und verständlich zu machen.
00:45:01: Magst du uns da vielleicht einmal ein, zwei Worte zu sagen?
00:45:04: Warum das so besonders wichtig ist?
00:45:06: Auf jeden Fall!
00:45:07: Also es ist ja so dass wir von einerseits von Endkunden beziehungsweise auch akustiker Befragungen wissen, dass das größte Problem was Hörgeräter Träger und Hörgäräteträgerinnen haben ist nach wie vor das Thema verstehen verschiedener Sprecher im Gruppengespräch und dann insbesondere unter Konditionen wie hier.
00:45:25: Ob das jetzt auf der Messe ist oder ob das im Restaurant ist... wo auch immer.
00:45:28: Wenn es laut wird, um einen herum und ich mit verschiedenen Leuten im Gespräch bin, dann wird es immer schwierig jeder einzelne Person zu verfolgen.
00:45:37: Es ist natürlich einfacher wenn ich ein Lichtmikrofon habe und sagen kann ich konzentriere mich auf das Gespräch mit dir aber weil ich mit der Familie unterwegs bin und sprechen hat mehrere Leute wie gesagt Wir wissen das von den Akustikern, die uns das häufig zurückgeben.
00:45:51: Dass das das große Problem ist in der Kunden.
00:45:53: Wir wissen es aber genauso auch von den Endkundenbefragungen und das bin ich sehr glücklich!
00:45:56: Und wir alle sind sehr glücklich, glaube ich, dass wir damit die X- und gerade mit dem Multivienform an der Lösung.
00:46:01: haben sie mit diesem Problem einfach Schluss macht.
00:46:04: Super.
00:46:05: Vielen Dank Marco!
00:46:06: Wir können jetzt auch viele viele Argumente für unsere Geräte finden.
00:46:08: Aber ich glaub, wir schwenken nochmal über ein Stand der Erfolg.
00:46:10: Erfolg gibt uns einfach recht.
00:46:12: Es kommt super gut an unsere Plattformen unserer Geräten größte, beste, geilste Portfolio aller Zeiten.
00:46:19: Weil denkt immer dran wir haben alles auf IEX.
00:46:21: also die Prüflinge unter euch, die im nächsten Jahr Gesellenprüfung haben, haben den Jackpot!
00:46:25: Die lernen nur noch eine Plattform um alle Geräte dort zur Verfügung von uns und das macht richtig Spaß.
00:46:29: Das war's euer Floh von der Messe.
00:46:31: ich gehe wieder rein in den nächsten Termin.
00:46:32: es geht dir Schlag auf Flags der Wahnsinn.
00:46:34: Vielleicht sehen wir uns morgen ansonsten das nächste Mal bei euch im Geschäft.
00:46:37: Alles Gute ciao.
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